Ökolandbau und regionale Wertschöpfung ausbauen

konkret Wirkung: moderat teilweise erreicht

Ohne Maßnahme (F0)

Ökolandbau-Ziel 30-40 % weit verfehlt; Kantinenanteil regional niedrig.

Baseline-Bezug: Energie & Klima

Maßnahmen (3)

„Wir wollen landesweit Wertschöpfungskettenmanager*innen einstellen, die die bereits bestehenden Biomusterregionen verstetigen und den Ausbau des Ökolandbaus entlang der gesamten Kette überregional begleiten."

3.5 Vielfalt und Nachhaltigkeit

„Wir wollen landeseigene Betriebe und auf landeseigenen Flächen die Umstellung auf Ökolandbau weiter vorantreiben und sorgen für hohe Tierschutzstandards. Die Agrarförderung wurde an Natur- und Klimaschutzanforderungen ausgerichtet."

3.5 Zukunft sichern

„Wir wollen in den Landeskantinen bis 2040 70 Prozent regionales Essen anbieten – frisch, lecker und klimagerecht. Auch die Uni-Mensen und Kantinen der Uni-Kliniken wollen wir einbeziehen."

3.5 Wertschöpfung im Land behalten

Blocker

  • kompetenz/weich: GAP/EU-Rahmen dominiert Agrarökonomie

Pro-Argumente

Summe: 13.5
Dafür Wertschöpfungsmanager + 70 %-Regionalziel Kantinen + Landesflächen-Umstellung 7.5
oekolandbau-wertschoepfung Quelle: Programm

Nachfragehebel (Kantinen) ist der kluge Teil

5
Wert (V)
3
Wirkung (I)
5
Plausibilität (P)
7.5
Score (V×I×P/10)
Dafür öffentliche Beschaffung schafft den Absatzmarkt, der Umstellung erst rentabel macht 6.0
nachfrage-zieht-umstellung Quelle: rekonstruiert

DK/Kopenhagen-Modell

5
Wert (V)
2
Wirkung (I)
6
Plausibilität (P)
6.0
Score (V×I×P/10)

Contra-Argumente

Summe: 4.8
Dagegen Regionalquote verteuert Verpflegung (Mensen, Kliniken) 4.8
kantinen-kosten Quelle: rekonstruiert Linse: distributional-cost

real, moderat

4
Wert (V)
2
Wirkung (I)
6
Plausibilität (P)
4.8
Score (V×I×P/10)

Einordnung

Nachfrageseitig gut gedacht; EU-Rahmen begrenzt.