Junges Wohnen und Wohnheimplätze ausbauen

richtungsweisend Wirkung: gering gering auf Landesebene

Ohne Maßnahme (F0)

Wohnheimquote weit unter 30 %-Ziel (Bund ~9–10 %); Junges Wohnen Bund-Land-kofinanziert.

Baseline-Bezug: Wohnen & Mieten

Maßnahmen (3)

„Unser Impulsprogramm Junges Wohnen hilft jungen Leuten, selbstbestimmt zu leben. Wir wollen die Zahl der Wohnheimplätze deutlich erhöhen und dabei für eine entsprechende Bezahlbarkeit sorgen. Wir unterstützen den lokalen Aufbau von Auszubildendenwerken."

2.3 Chancen erweitern

„Weil Studieren bezahlbar sein muss, bauen wir Wohnheimplätze aus. Wir wollen 30 Prozent der Studierenden in Universitätsstädten einen Wohnheimplatz anbieten können."

2.3 Ein Studium, das nicht am Geldbeutel scheitert

„Mit unserem Impulsprogramm Dein erstes Zuhause ermöglichen wir jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben. Das Programm Junges Wohnen, das Wohnraum für Azubis, Studis und Freiwilligendienstleistende fördert, wollen wir verstetigen und mit dem Bau von deutlich mehr Wohnheimplätzen versehen."

4.2 Wohnen bezahlbar machen

Blocker

  • kompetenz/weich: Bundeskofinanzierung
  • kapazitaet/weich: Baukapazität

Pro-Argumente

Summe: 6.0
Dafür Ausbau Junges Wohnen/Wohnheime Richtung 30 % 6.0
junges-wohnen Quelle: Programm

I2: realistisches Delta klein gegen 30 %-Sprung; P5 nach Abzug Kofinanzierungs-/Kapazitätsrisiko

6
Wert (V)
2
Wirkung (I)
5
Plausibilität (P)
6.0
Score (V×I×P/10)

Contra-Argumente

Summe: 5.6
Dagegen Bau-/Programmmittel 5.6
haushalt Quelle: rekonstruiert Linse: opportunity-cost

moderat

4
Wert (V)
2
Wirkung (I)
7
Plausibilität (P)
5.6
Score (V×I×P/10)

Einordnung

Richtung stimmt, 30 % ist Fernziel.