Kostenlose Sperrmüllabholung

Jeder Haushalt soll zweimal im Jahr eine kostenlose Sperrmüllabholung buchen können — digital und unkompliziert.

Land Berlin Vorschlag auf Landesebene (Berlin). Landesmaßnahmen erreichen im bundesweiten Maßstab kleinere Impact-Werte als Bundesmaßnahmen; der Maßstab dieser Seite ist entsprechend gesetzt.

KI-Bewertung · noch ohne menschliche Prüfung

Diese Auswertung hat ein KI-Modell erstellt und belegt; ein menschlicher Prüfdurchgang steht noch aus. Zahlen und Einordnung können sich dabei noch ändern. Das Prüfprotokoll steht am Fuß der Seite.Wie geprüft wird →

Die SPD verspricht in ihrem 100-Tage-Programm, dass jeder Berliner Haushalt zweimal jährlich eine kostenlose Sperrmüllabholung buchen kann, unkompliziert und digital. Dieselbe Leistung versprechen zwei weitere Parteien in anderer Dosierung: die Grünen einmal jährlich plus vierteljährliche Sperrmülltage, die Linke ohne jede Begrenzung — bei ihr ist es eine von nur drei Kampagnenkacheln. Bewertet ist hier die mittlere Stufe. Heute gilt: Auf den 14 Recyclinghöfen der BSR ist die Selbstanlieferung bis drei Kubikmeter kostenlos, ebenso die Abgabe auf den Kieztagen; Elektrogeräte und Alttextilien werden gebührenfrei mitgenommen. Die Abholung an der Wohnung kostet dagegen 50 € als Spargebühr bis fünf Kubikmeter ab dem sechzehnten Werktag, 100 € bei einem Termin binnen sechs bis fünfzehn Werktagen und 96 € für bis zu zwei Kubikmeter im Expressverfahren. Das Problem, auf das sich alle drei Vorschläge berufen, wächst: 2025 gingen fast 200.000 Meldungen über illegale Ablagerungen ein, über 500 am Tag, und die Beseitigung kostete über 13 Mio. € nach rund 10,3 Mio. € im Vorjahr. Die BSR sammelte 2024 62.423 t Sperrmüll ein. Bewertet wird ein Zeitraum von zehn Jahren.

Bilanz

Schlechter für die Zukunft · 0,39 alter Maßstab

Bilanz nach altem Maßstab. Für diese Bewertung liegt die Simulation der Bilanz 2.0 noch nicht vor. Die Kategorie kommt aus dem Anteil der Debatte auf der Pro-Seite (r).

Pro 19 · 39 % Contra 29 · 61 %
Größenklasse: sehr klein Maßstab dieser Bewertung: Normalised Impact — einheitslos, auf dieses Thema kalibriert. Zum Vergleich: 1 Punkt entspricht hier rund 1 Mio. € pro Jahr. Woran diese Bewertung hängt: An der Zahl der Abholungen, an der Frage, ob der Anreiz die Ablagerungen überhaupt senkt, und an den Stückkosten. Die Zahl der zusätzlichen Abholungen (63.000 im Jahr, Spanne 25.000–180.000) ist gesetzt, weil die BSR keine Buchungszahlen veröffentlicht, und sie trägt beide Seiten — nur dass jede neue Abholung 80 € kostet und den neuen Nutzern 25 € wert ist: Bei halb so vielen läge der Vorschlag in zwei von zehn Durchläufen vorn, bei doppelt so vielen in keinem. Läge der Rückgang der Ablagerungen nicht bei 8 %, sondern bei 16 %, und träte er so wahrscheinlich ein wie nicht, läge der Vorschlag in fünf von zehn Durchläufen vorn — das ist der einzige Weg zu einer offenen Bilanz; die Wahrscheinlichkeit allein, selbst auf neun von zehn gehoben, bringt ihn nur in zwei von zehn nach vorn. Kosteten die zusätzlichen Abholungen 60 € statt 80 € je Termin, in zwei von zehn; fiele der Wegwerf-Effekt halb so groß aus und der Anreiz wirkte wahrscheinlich, in vier von zehn. Zwei Setzungen verschieben die Bilanz kaum: die wirksamen Jahre (8 von 10) skalieren beide Seiten gleich, und das Gewicht des Euros bei den entlasteten Haushalten (1,2 und 1,5) bewegt nur die Differenz eines Gebührenpaars, das sich fast aufhebt. Wie wir bewerten →

Pro-Argumente

Contra-Argumente

6 Argumente bewertet · Scoring v1.3 Δ absolut −10

Argumente — Pro

3 Argumente

Wer kein Auto hat, kommt nicht zum Recyclinghof

13von 100

Wer ein Auto hat, entsorgt in Berlin längst kostenlos: Bis drei Kubikmeter nimmt jeder Recyclinghof gebührenfrei an. Wer keines hat, zahlt mindestens 50 € für die Abholung. In der Stadt mit der niedrigsten Pkw-Dichte Deutschlands ist das der belastbarste Teil des Vorschlags — gebucht als erlassene Gebühr heutiger Nutzer und als Gewinn derer, die erst buchen, wenn es nichts kostet, zusammen rund 4 Punkte.

Wert 5 · Haushaltsbudget & ZugangImpact 4,3Plausibilität 6
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Wert

Der Nutzen fällt bei Haushalten an, für die ein Möbeltransport bisher eine Hürde war: kein Auto, kein Führerschein, kein Geld für den Mietwagen, keine helfenden Hände. Gebucht ist er als Geld — als Gebühr, die heutige Nutzer sparen, und als Wert einer Leistung, die neue Nutzer unter dem Preis ansetzen —, und Geld ist in diesem Rahmen der Maßstab, an dem alles andere gemessen wird. Dass die Entlastung überwiegend bei Haushalten mit wenig Geld ankommt, zählt trotzdem: nicht in der Stufe, sondern im Gewicht des Euros — 1,2 bei den heutigen Zahlern, 1,5 bei denen, für die die Gebühr die Hürde war. Die frühere Fassung dieser Seite hatte beides getan, breite Teilhabe und Gewicht, und die Bedürftigkeit damit zweimal gezählt. Existenzsichernd ist die Leistung nicht — niemand verliert Wohnung oder Gesundheit, weil ein Sofa im Flur steht. Sie senkt eine alltägliche Barriere, und sie senkt sie dort, wo sie am höchsten ist; das steht im Gewicht. Der Wert ist mittel: ein Geldstrom zu Haushalten, dessen Gewicht sagt, bei wem er ankommt.

Impact

Berlin hat 2,22 Mio. Privathaushalte [9] und mit 334 Pkw je 1.000 Einwohnern die niedrigste Motorisierung aller Länder; bundesweit sind es 590 [10]. Zwei Gruppen gewinnen. Erstens die, die heute eine Abholung bezahlen: angesetzt 42.000 im Jahr, mit einer Spanne von 20.000 bis 100.000 — die BSR veröffentlicht keine Buchungszahlen —, zu einer mittleren Gebühr von 60 € zwischen der Spargebühr von 50 € und der Standardgebühr von 100 € [4]; das sind 2,5 Mio. € im Jahr, die künftig die BSR trägt und die deshalb auf der Gegenseite in con-1 als Geberbein stehen. Ein Euro zählt bei diesen Haushalten 1,2, weil Haushalte ohne Auto im Einkommen unter dem Berliner Mittel liegen: rund 3,0 Mio. €. Zweitens die, die erst buchen, wenn es nichts kostet: angesetzt 63.000 Abholungen im Jahr, mit einer Spanne von 25.000 bis 180.000 — eine von gut dreißig Wohnungen. Wer bisher nicht gebucht hat, bewertet die Abholung unter dem Preis; angesetzt ist die halbe Spargebühr, 25 € je Fall, mit einer Spanne von 12,50 bis 50 €, gewichtet mit 1,5, weil die Gebühr vor allem dort die Hürde war, wo das Geld knapp ist: rund 2,4 Mio. €. Zusammen rund 5,4 Mio. € im Jahr, mit einer Spanne von 3,3 bis 8; mit acht wirksamen von zehn Jahren rund 4,3 Punkte. Der Vorteil, keinen Wagen organisieren zu müssen, steckt in dem, was die neuen Nutzer der Leistung beimessen, und ist nicht noch einmal gezählt. Der Impact ist sehr klein, aber es ist der größte und belastbarste Posten der Pro-Seite.

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Gebühr, die heutige Nutzer der Abholung sparen Setzung, Spanne 20.000–100.000 Abholungen: die BSR veröffentlicht keine Buchungszahlen; 60 € als Mischung aus Spargebühr 50 € und Standardgebühr 100 € [4] 42.000 Abholungen × 60 € 2,52 Mio €
× Gewichtet nach Einkommen der heutigen Zahler Setzung, Spanne 1,0–1,5: Haushalte ohne Auto liegen im Einkommen unter dem Berliner Mittel — ein Euro zählt bei ihnen 1,2; die Zahlerseite (BSR, Gewicht 1) steht in con-1 [10] 1,2 3,02 Mio €
+ Gewinn der Haushalte, die erst abholen lassen, wenn es nichts kostet Setzung, Spanne 25.000–180.000 Abholungen; 25 € = halbe Spargebühr (Spanne 12,50–50 €): wer bisher nicht buchte, bewertet die Abholung unter dem Preis; Gewicht 1,5 (Spanne 1,0–2,0), weil die Gebühr vor allem dort die Hürde war, wo das Geld knapp ist [4][10] 63.000 Abholungen × 25 € × 1,5 2,36 Mio €
= Nutzen der Haushalte im Jahr (Spanne 3,3–8,0) 5,39 Mio €
× Wirksame Jahre des Zeitraums Setzung, Spanne 6–10: Gebührensatzung und digitale Buchung ab 2027, danach Bestand über die Wahlperiode hinaus; dieselben Betriebsjahre auf beiden Seiten 8 von 10 4,31 Mio €
÷ Normalised Impact Maßstab dieser Seite 1 Mio € je Punkt 4,31
Score 4,31 Impact × 5 Wert × 6 Plausibilität ÷ 10 = 13 von 100

Plausibilität

Dieses Argument steht auf einem anderen Fundament als das erste: Es braucht keine Verhaltensänderung, sondern nur, dass Menschen ein Angebot nutzen, das günstiger ist als das bisherige. Die Voraussetzung ist offen dokumentiert. Die kostenlose Selbstanlieferung bis drei Kubikmeter besteht bereits [4] — wer ein Auto hat, entsorgt in Berlin längst gratis; wer keines hat, steht vor mindestens 50 € oder einem Mietwagen. Dass diese Gruppe in Berlin besonders groß ist, ist keine Annahme, sondern Statistik [10]. Die Rechtsfolge tritt mit der Gebührenordnung ein; das Gegenstück ist die heutige Gebührenordnung, ein Vergleichsdesign braucht es nicht, und die Richtung ist unstrittig. Gesetzt sind die Fallzahlen — für beide gibt es keine Berliner Erhebung, weshalb die Spannen weit gefasst sind — und die dieselben Fallzahlen tragen die Gegenseite: Wer mehr Abholungen ansetzt, hebt Nutzen und Kosten gleichzeitig. Die Plausibilität ist deshalb die des Gebührenpostens auf der Gegenseite, mit dem dieses Argument ein Paar bildet, und sie trägt nur noch die Höhe, nicht das Ob. Die Plausibilität ist gehoben: Der Mechanismus ist einfach, die Mengen sind gesetzt.

evidence_basis: Mechanismus · P-ceiling 6 identifikation: Definitorisch · kein Stufen-Deckel

Kontrafaktum: heutige Gebührenordnung der BSR — Abholung ab 50 €, Selbstanlieferung bis drei Kubikmeter kostenlos [4]. Design: definitorisch — Rechtsfolge der Gebührenbefreiung: die Gebühr heutiger Nutzer entfällt (Empfängerbein des Transfers Haushalte ← BSR, Geberbein in con-1), neue Nutzer erhalten eine Leistung, die sie unter dem Preis bewerten; Höhe aus Fallzahl × Gebühr bzw. × halber Spargebühr. Störgröße: die Fallzahlen (42.000 heutige, 63.000 neue Abholungen) — Setzungen ohne Berliner Buchungsstatistik, als geteilter Parameter beider Seiten im Maßstab-Hinweis, nicht in der Spanne; die Spanne trägt Gewicht und Bewertungsanteil. Richtung: keine Umkehrkausalität.

Weniger Sperrmüll auf der Straße

5,1von 100

Illegale Ablagerungen kosten Berlin über 13 Mio. € im Jahr, und die Zahl der Meldungen steigt seit Jahren. Eine kostenlose Abholung soll den Anreiz nehmen, den Schrank einfach an die Ecke zu stellen. Angesetzt ist ein Rückgang um rund 8 %, wenn der Anreiz wirkt — Beseitigung und Stadtbild zusammen rund 2 Punkte; ob er wirkt, ist die offene Frage, denn die einzige belastbare Untersuchung findet den Zusammenhang nicht.

Wert 7 · Umwelt & TeilhabeImpact 2,1Plausibilität 3,5
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Wert

Betroffen ist der öffentliche Raum, und zwar der, den alle nutzen: Gehwege, Hinterhöfe, Grünstreifen, das Umfeld von Haltestellen. Wer darunter am meisten leidet, sind die, die am wenigsten ausweichen können — wer keinen Garten hat, hat die Straße. Um Leben, Gesundheit oder Existenz geht es dabei nicht; es geht um die Qualität des Alltags in einem geteilten Gut. Dazu kommt eine Umweltdimension: Was auf der Straße liegt, wird durchnässt, vermischt und verbrannt statt verwertet. Beides zusammen trägt die Einordnung bei breiter Teilhabe und Umwelt. Dieselbe Stufe trägt in dieser Sammlung der Aufenthaltswert der eine Million Bäume, wo es ebenfalls um den Zustand des geteilten Stadtraums geht. Der Wert liegt bei breiter Teilhabe und Umwelt: Es geht um ein Gut, das allen gehört und niemandem einzeln.

Impact

Die Ausgangslage ist gut dokumentiert, und sie verschlechtert sich. 2025 gingen in Berlin fast 200.000 Meldungen über illegale Ablagerungen ein, über 500 am Tag; die Beseitigung kostete über 13 Mio. € nach rund 10,3 Mio. € im Vorjahr, und 2024 wurden 54.000 Kubikmeter weggeräumt, 8 % mehr als 2023 [5]. Angesetzt ist, dass die kostenlose Abholung die abgelagerte Menge um rund 8 % senkt, wenn der Anreiz überhaupt wirkt — die Spanne reicht von 3 bis 13 %; ob er wirkt, steht nicht hier, sondern in der Plausibilität, denn die einzige Untersuchung zu dieser Frage findet den Zusammenhang nicht [6]. Gebucht sind zwei Teile. Erstens die Beseitigung, die dann nicht anfällt: 8 % von 13 Mio. € sind rund 1,0 Mio. € im Jahr. Zweitens das Stadtbild, solange die Ablagerung liegt: Bei über 500 Meldungen täglich ist der Haufen an der Ecke Alltag; angesetzt sind 5 € je Einwohner und Jahr für die ganze heutige Belastung, mit einer Spanne von 2 bis 15 € — so bewertet, als kostete der Anblick jeden Berliner rund 45 erzwungene Minuten im Jahr —, und davon zählt wieder nur der Anteil, der verschwindet: 3,9 Millionen Menschen mal 5 € mal 8 % sind rund 1,6 Mio. €. Zusammen rund 2,6 Mio. € im Jahr, mit einer Spanne von 0,8 bis 4; die frühere Fassung dieser Seite hatte den Stadtbild-Posten mit dem vollen Betrag statt mit dem vermiedenen Anteil gezählt und kam so auf 7. Mit acht wirksamen von zehn Jahren bleiben rund 2 Punkte. Der Impact ist sehr klein und liegt unter dem Zugangsposten der Pro-Seite — was mehr über die Größe des Vorschlags sagt als über die Stärke des Arguments.

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Beseitigung illegaler Ablagerungen im Jahr Senatsangabe, nach 10,3 Mio € im Vorjahr [5] über 13 Mio € im Jahr 2025 13 Mio €
× Rückgang der abgelagerten Menge, wenn der Anreiz wirkt Setzung, Spanne 3–13 %: das Wie-viel; ob der Anreiz überhaupt wirkt, trägt die Plausibilität [6] 8 % 1,04 Mio €
+ Stadtbild: was die Ablagerung die Anwohner kostet, solange sie liegt Setzung 5 € je Kopf und Jahr, Spanne 2–15 — so bewertet, als kostete der Anblick jeden rund 45 erzwungene Minuten im Jahr; Einwohner aus 2,22 Mio Haushalten × 1,75 Personen [5][9] 3,9 Mio Einwohner × 5 € je Person und Jahr × 8 % 1,56 Mio €
= Nutzen im Jahr bei voller Geltung (Spanne 0,8–4,0) 2,6 Mio €
× Wirksame Jahre des Zeitraums Setzung, Spanne 6–10: Gebührensatzung und digitale Buchung ab 2027, danach Bestand über die Wahlperiode hinaus; dieselben Betriebsjahre auf beiden Seiten 8 von 10 2,08 Mio €
÷ Normalised Impact Maßstab dieser Seite 1 Mio € je Punkt 2,08
Score 2,08 Impact × 7 Wert × 3,5 Plausibilität ÷ 10 = 5,1 von 100

Plausibilität

Das Problem ist belegt, der unterstellte Wirkungsweg nicht. Das britische Waste and Resources Action Programme hat 2021 genau diese Frage untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Gebühren an Wertstoffhöfen statistisch nicht mit vermehrter illegaler Entsorgung zusammenhängen [6]. Der Befund stammt aus einem Land, in dem das Problem größer ist als hier: In England wurden 2020/21 rund 1,13 Millionen Fälle gezählt, 16 % mehr als im Vorjahr [6]. Ein Vorbehalt zugunsten des Vorschlags gehört dazu, und er ist wichtig. Untersucht wurden Gebühren an Wertstoffhöfen — also genau das, was in Berlin bis drei Kubikmeter ohnehin entfällt [4]. Was der Vorschlag zusätzlich löst, ist nicht die Gebühr am Hof, sondern der Weg dorthin, und dazu sagt der Befund nichts. Für diesen Weg gibt es keinen Vergleich mit und ohne Angebot: Das Gegenstück wäre Berlin mit den heutigen Gebühren, die Störgröße ist die Bequemlichkeit — wer den Schrank an die Ecke stellt, spart nicht nur Geld, sondern auch Buchung und Wartezeit —, und eine Umkehr der Richtung ist ausgeschlossen. Diese Lücke ist der Grund, warum das Argument gedeckelt und nicht gestrichen ist; der Zusammenhang trifft in etwa jedem dritten vergleichbaren Fall zu. Die Plausibilität ist niedrig: Der Zusammenhang, auf den sich der Vorschlag beruft, ist gesucht und nicht gefunden worden — die Berliner Konstellation unterscheidet sich aber genug, um ihn nicht auszuschließen.

evidence_basis: Studie · P-ceiling 5 identifikation: Unbestimmt · Stufen-Deckel 5 befundband: Kette offen · P 3–3,5

Kontrafaktum: Berlin mit den heutigen Gebühren — 2025 fast 200.000 Meldungen, über 13 Mio € Beseitigung [5]. Design: unbestimmt — für den Weg „kostenlose Abholung → weniger Ablagerung“ gibt es keinen Vergleich mit und ohne Angebot; die einzige Untersuchung [6] prüft eine Nachbarfrage (Gebühren am Wertstoffhof) und findet dort nichts; Deckel 5,0. Störgröße: die Bequemlichkeit — wer den Schrank an die Ecke stellt, spart nicht nur 50 €, sondern auch die Buchung und das Warten; das trägt die Spanne des Rückgangs (3–13 %). Richtung: keine Umkehrkausalität.

Kette benannt (Preis der Abholung → Entscheidung an der Haustür → weniger Ablagerung), aber das tragende Glied ist ungeprüft, und die nächstliegende Untersuchung findet den Preiseffekt am Wertstoffhof nicht [6]. Gleicher Ergebnisbegriff: illegal abgelagerte Menge. Rückleseprobe: etwa jeder dritte Fall.

Offen: Ein Vergleich der Meldungen vor und nach Einführung eines kostenlosen Abholdienstes in einer Stadt mit Kontrollgebiet — Reading, Ashfield oder Harrow [7] — würde P auf 5 heben, ein Berliner Bezirksvergleich nach Einführung auf 6.

Was abgeholt wird, lässt sich noch verwenden

0,4von 100

Was auf der Straße steht, wird nass, beschädigt und vermischt. Was abgeholt wird, lässt sich sortieren, reparieren oder weiterverkaufen. Angesetzt sind rund 4.300 Kubikmeter im Jahr, die von der Straße in die geordnete Erfassung wandern — ein kleiner Posten, denn auch die Straßenreste werden heute schon aufbereitet.

Wert 7 · RessourcenschonungImpact 0,2Plausibilität 3,5
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Wert

Es geht um Material, das zweimal genutzt statt einmal verbrannt wird — eine Umweltfrage und zugleich eine Frage des sparsamen Umgangs mit Ressourcen, die niemandem einzeln gehören. Nutznießer ist keine bestimmte Gruppe, sondern der Bestand: Was nicht neu hergestellt werden muss, spart Energie, Rohstoff und Behandlungskapazität. In dieser Sammlung trägt dieselbe Stufe der Ressourcenposten der Bäume-Bewertung. Gesundheit oder Existenz sind nicht berührt. Der Posten steht deshalb bei breiter Teilhabe und Umwelt — so wie die Gegenposition con-2, die dieselbe Größe misst und das Vorzeichen dreht. Der Wert liegt bei Umwelt und breiter Teilhabe: derselbe Maßstab wie auf der Gegenseite, damit sich beides direkt vergleichen lässt.

Impact

Sperrmüll, der eine Regennacht auf dem Gehweg verbracht hat, ist kein Möbelstück mehr. Gezählt wird hier nur, was von der Straße in die geordnete Erfassung wandert: 8 % der 54.000 Kubikmeter beseitigter Ablagerungen [5], derselbe Rückgang wie im ersten Argument, also rund 4.300 Kubikmeter im Jahr. Die zusätzlichen Abholungen zählen nicht mit — sie ersetzen die Fahrt zum Recyclinghof oder das Behalten, nicht die Straße; die frühere Fassung dieser Seite hatte 15.000 Kubikmeter angesetzt und sie mitgezählt. Die Größenordnung lässt sich gegenprüfen: Den 54.000 Kubikmetern stehen 4.849 t „illegale Ablagerungen (Reste)“ in der Entsorgungsbilanz gegenüber [8], rund 0,09 t je Kubikmeter, und diese Reste werden überwiegend in der Sperrmüll-Aufbereitungsanlage behandelt — sortiert werden sie also auch. Bewertet ist deshalb nur, was Nässe und Vermischung zerstören: 50 € je Kubikmeter, mit einer Spanne von 20 bis 100. Das ergibt rund 0,2 Mio. € im Jahr, mit acht wirksamen von zehn Jahren rund 0,17 Punkte. Der Posten ist von pro-1 getrennt: Dort steht, was die Beseitigung kostet und wie die Straße aussieht, hier steht, was das Material noch wert ist. Der Impact ist sehr klein und der kleinste Posten dieser Bewertung.

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54.000 m³
Beseitigte illegale Ablagerungen im Jahr
[5]
× 8 % derselbe Rückgang wie in pro-1 (Setzung 3–13 %); zusätzliche Abholungen ersetzen Selbstanlieferung oder Behalten, nicht die Straße, und zählen hier nicht
4.320 m³
Davon von der Straße in die geordnete Erfassung verschoben
[6]
× 50 € je Kubikmeter Setzung, Spanne 20–100 €: rund 0,09 t je Kubikmeter; die Straßenreste werden in der Aufbereitungsanlage ebenfalls sortiert, es zählt nur, was Nässe und Vermischung zerstören
0,22 Mio €
Mehrwert sortierter gegenüber durchnässter Ware (Spanne 0,09–0,43 Mio €)
[8]
× 8 von 10 Setzung, Spanne 6–10: Gebührensatzung und digitale Buchung ab 2027, danach Bestand über die Wahlperiode hinaus; dieselben Betriebsjahre auf beiden Seiten
0,17 Mio €
Wirksame Jahre des Zeitraums
÷ 1 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
0,17
Normalised Impact
Score 0,17 Impact × 7 Wert × 3,5 Plausibilität ÷ 10 = 0,4 von 100

Plausibilität

Dass sortiert erfasster Sperrmüll mehr wert ist als durchnässtes Straßengut, bestreitet niemand; die BSR betreibt mit dem Gebrauchtwarenhaus NochMall eine eigene Schiene dafür. Belegt ist auch die Richtung der Berliner Verwertung: Der Anteil der thermischen Erstbehandlung sank zwischen 2023 und 2024 von rund 52 % auf 49,4 % [8]. Was fehlt, sind die spezifischen Zahlen. Berlin weist keine Verwertungsquote getrennt für abgeholten und für von der Straße eingesammelten Sperrmüll aus; ohne diesen Vergleich bleibt die Differenz eine Schätzung, und sie sitzt in der Spanne. Das Gegenstück ist die Straßenware nach der Regennacht, ein Vergleichsdesign gibt es nicht, die Störgröße ist die Wertdifferenz selbst, und die Richtung ist unstrittig. Entscheidend ist aber etwas anderes: Der Posten hängt ganz an pro-1. Gehen die Ablagerungen nicht zurück, wandert nichts von der Straße — deshalb teilt das Argument die Eintrittsfrage und die Plausibilität des ersten und trifft in etwa jedem dritten vergleichbaren Fall zu. Die Plausibilität ist niedrig: Die Richtung ist unstrittig, aber der Posten steht und fällt mit dem Rückgang der Ablagerungen.

evidence_basis: Plausibilität · P-ceiling 5 identifikation: Mechanistisch · Stufen-Deckel 6 befundband: Kette offen · P 3–3,5

Kontrafaktum: dieselbe Menge Sperrmüll nach einer Regennacht auf dem Gehweg, von der BSR als Rest eingesammelt und in der Aufbereitungsanlage behandelt [8]. Design: mechanistisch — Mengenrechnung aus dem Rückgang der Ablagerungen (pro-1) × Wertdifferenz je Kubikmeter, kein Vergleich der Verwertungsquoten; Deckel 6,0, der Basis-Deckel 5 der reinen Plausibilität bindet. Störgröße: die Wertdifferenz selbst, gesetzt 50 € je Kubikmeter (Spanne 20–100), weil auch die Straßenreste sortiert werden. Richtung: keine Umkehrkausalität; das Ob erbt das Argument von pro-1 (gleiche Eintrittsfrage).

Der Posten existiert nur, wenn die Ablagerungen zurückgehen — dieselbe offene Kette wie in pro-1 —, und die Wertdifferenz zwischen sortierter und durchnässter Ware ist nirgends beziffert. Gleicher Ergebnisbegriff: Materialwert je Kubikmeter. Rückleseprobe: etwa jeder dritte Fall.

Offen: Eine Verwertungsquote der BSR getrennt für abgeholten und von der Straße eingesammelten Sperrmüll würde die Wertdifferenz belegen und P auf 4,5 heben — bei dann geschlossener Kette; das Ob bleibt an pro-1 gebunden.

Argumente — Contra

3 Argumente

Was die Abholung kostet

18von 100

Die Leistung wird nicht billiger, nur weil sie kostenlos wird. Rund 63.000 zusätzliche Abholungen zu Realkosten von etwa 80 € je Termin und 42.000 heutige Abholungen, deren Gebühr der BSR entgeht, ergeben rund 7,6 Mio. € im Jahr — zu tragen von der Abfallgebühr oder vom Landeshaushalt. Das ist der größte Einzelposten dieser Bewertung.

Wert 5 · StaatsfinanzenImpact 6,0Plausibilität 6
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Wert

Es geht um öffentliche Mittel — entweder um die Abfallgebühr, die alle Haushalte zahlen, oder um den Landeshaushalt. Geld ist in diesem Rahmen der Maßstab, an dem alles andere gemessen wird, und wird deshalb am allgemeinen Maßstab bewertet. Eine höhere Einordnung wäre nur zu rechtfertigen, wenn die Belastung konzentriert bei denen anfiele, für die sie besonders schwer wiegt; hier verteilt sie sich über die Abfallgebühr breit und dünn auf alle Haushalte. Dass die Gegenseite bei breiter Teilhabe höher gewichtet ist als dieser Posten, ist kein Versehen, sondern die Konvention dieser Sammlung: Ein Euro zählt als Euro, ein Zugang zählt mehr. Wer das anders sieht, verschiebt das Ergebnis dieser Seite deutlich — es ist die größte einzelne Wertungsentscheidung hier. Der Wert ist mittel: Es sind Kosten, und Kosten sind der Maßstab selbst.

Impact

Der Aufwand verschwindet nicht, wenn die Rechnung verschwindet. Zwei Posten stehen hier. Erstens die Abholungen, die es heute nicht gibt: angesetzt 63.000 im Jahr, mit derselben Spanne von 25.000 bis 180.000 wie auf der Nutzenseite, zu rund 80 € je Termin — zwischen der Spargebühr von 50 € für Termine ab dem sechzehnten Werktag und der Standardgebühr von 100 € für einen Termin binnen sechs bis fünfzehn Werktagen [4]. Der Ansatz liegt näher an der Standardgebühr, weil ein Anspruch, den jeder Haushalt zweimal im Jahr abrufen kann, die Touren schlechter planbar macht als eine Buchung, die man vier Wochen im Voraus legt; das sind rund 5,0 Mio. € im Jahr an Fahrzeugen, Personal und Entsorgung. Zweitens die Abholungen, die es heute schon gibt und die bezahlt werden: angesetzt 42.000 im Jahr zu einer mittleren Gebühr von 60 €, rund 2,5 Mio. €, die der BSR künftig fehlen — dieselben Euro, die auf der Nutzenseite als Ersparnis der Haushalte stehen, hier mit dem Gewicht 1 der öffentlichen Hand. Zusammen rund 7,6 Mio. € im Jahr, mit einer Spanne von 5,7 bis 8,8, wenn man die Stückkosten laufen lässt und die Fallzahlen festhält; mit acht wirksamen von zehn Jahren rund 6 Punkte. Die frühere Fassung hatte alle 105.000 Abholungen als neue Realkosten gezählt, obwohl 42.000 davon die BSR schon heute fährt. Der Impact ist sehr klein und der größte Einzelposten dieser Bewertung.

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Realkosten der zusätzlichen Abholungen Fallzahl Setzung, Spanne 25.000–180.000 (wie in pro-2); 80 € je Termin zwischen Spargebühr 50 € und Standardgebühr 100 €, Spanne 50–100: ein Anspruch, den jeder Haushalt zweimal im Jahr abrufen kann, macht die Touren schlechter planbar [4] 63.000 Abholungen × 80 € 5,04 Mio €
+ Gebühr heutiger Abholungen, die der BSR entgeht Geberbein des Transfers zu pro-2, Gewicht 1 (landeseigene Anstalt): dieselbe Menge, dieselbe mittlere Gebühr [4] 42.000 Abholungen × 60 € 2,52 Mio €
= Mehrbelastung der BSR im Jahr (Spanne 5,7–8,8) 7,56 Mio €
× Wirksame Jahre des Zeitraums Setzung, Spanne 6–10: Gebührensatzung und digitale Buchung ab 2027, danach Bestand über die Wahlperiode hinaus; dieselben Betriebsjahre auf beiden Seiten 8 von 10 6,05 Mio €
÷ Normalised Impact Maßstab dieser Seite 1 Mio € je Punkt 6,05
Score 6,05 Impact × 5 Wert × 6 Plausibilität ÷ 10 = 18 von 100

Plausibilität

Von allen Größen dieser Seite ist diese die am besten belegte. Die BSR veröffentlicht ihre Sperrmüllgebühren, und diese Gebühren decken die Kosten der Leistung [4]; der Aufwand muss also nicht geschätzt, er kann abgelesen werden. Der Posten fällt an, sobald die Gebühr entfällt — ob der Vorschlag die Ablagerungen senkt oder nicht; das Gegenstück ist die heutige Gebührenordnung, ein Vergleichsdesign braucht es nicht, die Richtung ist unstrittig. Gesetzt bleibt die Menge, und sie ist dieselbe wie auf der Nutzenseite. Das ist die eigentliche Struktur dieser Bewertung: Wer mehr Abholungen ansetzt, hebt Nutzen und Kosten gleichzeitig — nur dass jede neue Abholung 80 € kostet und den neuen Nutzern im Mittel 25 € wert ist. Der Ansatz von 80 € je Termin ist gesetzt, aber eng eingerahmt — nach oben durch die Standardgebühr, nach unten durch die Spargebühr, beides veröffentlicht. Unsicher ist allein, wie stark ein garantierter Anspruch die Tourenplanung verteuert; die Plausibilität trägt die Höhe, nicht das Ob, und gilt gleich für beide Beine des Gebührenpaars. Die Plausibilität ist hoch: Die Stückkosten liegen offen, nur die Menge ist gesetzt.

evidence_basis: Präzedenz · P-ceiling 7 identifikation: Definitorisch · kein Stufen-Deckel

Kontrafaktum: heutige Gebührenordnung der BSR [4]. Design: definitorisch — Rechtsfolge der Gebührenbefreiung: die BSR trägt die Realkosten jeder zusätzlichen Abholung und verliert die Gebühr der heutigen (Geberbein des Transfers BSR → Haushalte, Empfängerbein in pro-2); Höhe aus Fallzahl × Stückkosten bzw. × Gebühr. Störgröße: die Fallzahlen — geteilter Parameter mit pro-2, im Maßstab-Hinweis als Szenario gerechnet; die Spanne trägt nur die Stückkosten (50–100 €). Richtung: keine Umkehrkausalität.

Wegwerfen wird billiger

11von 100

Ein Gegenstand, dessen Entsorgung nichts kostet, wird seltener repariert, verschenkt oder verkauft. Angesetzt ist ein Mengenzuwachs von rund 6 % beim Sperrmüll — rund 3.700 t im Jahr, deren Restnutzen verloren geht, rund 3,4 Punkte. Der Posten misst dasselbe wie der Verwertungsnutzen auf der Gegenseite, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.

Wert 7 · RessourcenschonungImpact 3,5Plausibilität 4,5
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Wert

Der Posten misst dasselbe wie pro-3 und dreht das Vorzeichen: Ressourcen, die genutzt oder verloren werden. Deshalb steht er auf derselben Stufe — alles andere hieße, denselben Gegenstand je nach Vorzeichen unterschiedlich zu gewichten. Betroffen ist niemand persönlich und jeder ein bisschen: Was früher weggeworfen wird, muss früher neu hergestellt werden, mit Energie, Rohstoff und Transport. Eine Existenz- oder Gesundheitsfrage ist das nicht. Es ist eine Frage des Umgangs mit einem gemeinsamen Bestand. Der Wert liegt bei Umwelt und breiter Teilhabe: dieselbe Stufe wie der Verwertungsnutzen auf der Gegenseite.

Impact

Ein Preis, der auf null fällt, ändert Entscheidungen — das ist einer der am besten belegten Zusammenhänge der Abfallwirtschaft, nur meist in der anderen Richtung untersucht: Mengenabhängige Gebühren senken das Aufkommen. Angesetzt ist ein Mengenzuwachs von rund 6 % beim Sperrmüll, mit einer Spanne von 2 bis 10 %. Bezogen auf die 62.423 t, die die BSR 2024 eingesammelt hat [8], sind das rund 3.700 t im Jahr. Bewertet ist die Tonne mit rund 1.150 €, mit einer Spanne von 400 bis 1.900 — rund 35 € je Möbelstück von 30 Kilo. Die Entsorgung selbst zählt hier nicht mit: Sie kostet typisch 80 bis 250 € je Tonne und steckt schon in den 80 € je zusätzlicher Abholung im ersten Gegenargument. Bewertet ist allein der Restnutzen der Dinge, die früher ausgemustert werden als nötig: das Sofa, das noch fünf Jahre gehalten hätte, der Schrank, der repariert oder verschenkt worden wäre. Das ergibt rund 4,3 Mio. € im Jahr, mit acht wirksamen von zehn Jahren rund 3,4 Punkte. Der Posten wirkt gegen pro-3 und ist bewusst so gebaut — dort wird mehr verwertet, hier wird mehr weggeworfen, und beide messen dieselbe Größe mit umgekehrtem Vorzeichen. Der Impact ist sehr klein und der zweitgrößte Posten der Contra-Seite.

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62.423 t
Von der BSR eingesammelter Sperrmüll
[8]
× 6 % Setzung, Spanne 2–10 %: Preiseffekte auf Abfallmengen sind belegt, aber für seltene Sperrmüll-Entscheidungen schwächer als für die Restmülltonne
3.745 t
Mengenzuwachs, weil das Wegwerfen nichts mehr kostet
[7]
× 1.150 € je Tonne Setzung, Spanne 400–1.900 €: das Sofa, das noch fünf Jahre gehalten hätte, der Schrank, der repariert oder verschenkt worden wäre — rund 35 € je 30-Kilo-Möbelstück; die Entsorgung selbst (typisch 80–250 € je Tonne) zählt hier nicht, sie steckt in den 80 € je zusätzlicher Abholung im ersten Gegenargument
4,31 Mio €
Restnutzen der früher ausgemusterten Dinge, ohne Entsorgung (Spanne 1,5–7,1 Mio €)
× 8 von 10 Setzung, Spanne 6–10: Gebührensatzung und digitale Buchung ab 2027, danach Bestand über die Wahlperiode hinaus; dieselben Betriebsjahre auf beiden Seiten
3,45 Mio €
Wirksame Jahre des Zeitraums
÷ 1 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
3,45
Normalised Impact
Score 3,45 Impact × 7 Wert × 4,5 Plausibilität ÷ 10 = 11 von 100

Plausibilität

Der Preiseffekt auf das Abfallaufkommen ist gut untersucht — verbrauchsabhängige Gebühren senken die Menge messbar, in vielen Ländern und über lange Zeiträume. Für die Sperrmüllabholung im Besonderen fehlen deutsche Zahlen, und es gibt Gründe anzunehmen, dass der Effekt hier schwächer ausfällt: Die Entscheidung fällt selten, nicht wöchentlich wie bei der Restmülltonne, und wer ein Möbelstück behalten will, behält es nicht wegen 50 €. Dass die Sorge in der Praxis eine Rolle spielt, zeigt ein britisches Beispiel: Tonbridge and Malling lehnte einen kostenlosen Dienst unter anderem wegen der Wirkung auf die Recyclingquote ab [7]. Andere Kommunen — Reading, Ashfield, Harrow — führten ihn trotzdem ein [7]. Der Befund ist also nicht einseitig, die Richtung des Mechanismus schon. Belegt ist der Zusammenhang aus Vergleichen zwischen Kommunen mit verschiedenen Gebühren, nicht aus einem Versuch; das Gegenstück ist das heutige Aufkommen, die Störgröße die Seltenheit der Entscheidung, eine Umkehr der Richtung ausgeschlossen. Gesetzt sind die 6 % und der Wert je Tonne — die Plausibilität ist hier ein Abschlag auf die Höhe, und der trifft in knapp jedem zweiten vergleichbaren Fall. Die Plausibilität ist mittel: Der Mechanismus ist breit belegt, seine Stärke für diesen Fall nicht.

evidence_basis: Studie · P-ceiling 5,5 identifikation: Assoziativ · Stufen-Deckel 5,5 befundband: Kette geschlossen, unbelegt · P 4–5

Kontrafaktum: heutiges Sperrmüllaufkommen von 62.423 t bei Abholung ab 50 € [8]. Design: assoziativ — der Preiseffekt auf Abfallmengen ist aus Gebührenvergleichen zwischen Kommunen belegt (verbrauchsabhängige Gebühren senken die Menge), aber in der anderen Richtung und für Restmüll, nicht für Sperrmüll; für die kostenlose Abholung selbst nur Fallberichte britischer Kommunen [7]; Deckel 5,5. Störgröße: die Seltenheit der Entscheidung — wer ein Möbelstück behalten will, behält es nicht wegen 50 €; in der Spanne des Mengenzuwachses (2–10 %) und des Restnutzens (400–1.900 € je Tonne). Richtung: keine Umkehrkausalität.

Die Kette Preis → Entsorgungsentscheidung → früheres Ausmustern ist für Abfallmengen belegt, nur die Stärke für Sperrmüll und der Restnutzen je Tonne sind gesetzt; die Plausibilität ist hier ein Größenabschlag, kein Ob-Zweifel. Gleicher Ergebnisbegriff: Sperrmüllmenge in Tonnen. Rückleseprobe: knapp jeder zweite Fall.

Offen: Eine Vorher-Nachher-Erhebung der Sperrmüllmenge einer Kommune, die die Abholung kostenlos gestellt hat (Reading, Ashfield, Harrow [7]), mit Kontrollkommune würde P auf 5,5 heben.

Das Geld, das an der Ursache ansetzen würde

0von 100

Dieselben Mittel in Reinigung, Kontrolle und Ahndung würden unmittelbar an der abgelagerten Menge ansetzen, statt über eine Verhaltensänderung zu wirken, für die der Nachweis fehlt. Die Linke nennt beides in einem Satz. Ein Betrag steht hier nicht in der Bilanz: Die rund 7,6 Mio. € im Jahr sind bereits als Kosten der Abholung erfasst, und was verstärkte Reinigung brächte, gehört in eine eigene Bewertung.

Wert 5 · StaatsfinanzenImpact 0Plausibilität 4,5
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Wert

Es geht um entgangenen Nutzen öffentlicher Mittel — ein Geldposten wie con-1, derselbe Maßstab, dieselbe Stufe; ein Betrag steht an dieser Stelle nicht in der Bilanz. Man könnte einwenden, dass die Alternative selbst auf den öffentlichen Raum wirkt und deshalb wie pro-1 einzuordnen wäre. Dagegen spricht, dass hier nicht die Wirkung der Alternative gebucht ist, sondern nur die Differenz zwischen zwei Verwendungen desselben Betrags; diese Differenz ist eine Rechengröße in Euro. In dieser Sammlung folgt der Posten damit dem Opportunitätskostenargument der Frei-Kiez-Bewertung. Der Wert ist mittel: Es geht um zwei Verwendungen desselben Geldes, und Geld ist der allgemeine Maßstab.

Impact

Die Frage ist, was dieselben Mittel anders eingesetzt brächten. Rund 7,6 Mio. € im Jahr könnten statt in die Abholung in verstärkte Reinigung stark betroffener Orte, in Kontrolle und in die Ahndung gehen. Diese Mittel setzen unmittelbar an der abgelagerten Menge an, während die kostenlose Abholung über eine Verhaltensänderung wirken muss, für die der Nachweis fehlt [6]. Ein Betrag ist hier nicht gebucht: Die rund 7,6 Mio. € stehen bereits einmal als Kosten der Abholung in der Bilanz; sie zusätzlich als entgangenen Nutzen einer anderen Verwendung zu zählen, würde denselben Euro zweimal verbuchen. Bemerkenswert ist, woher diese Alternative kommt: Die Kampagnenkachel der Linken nennt beides in einem Satz — kostenlose Abholung „und mehr Reinigung stark betroffener Orte“ [2]. Der zweite Teil ist der, für den die Beleglage spricht. Als eigener Vorschlag ist er hier nicht bewertet; das bliebe einer eigenen Maßnahme vorbehalten. Der Posten geht nicht in die Bilanz ein: Das Geld ist einmal als Kosten der Abholung erfasst, die Wirkung der Alternative gehört in deren eigene Bewertung.

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7,6 Mio €
Mittel, die in Reinigung und Kontrolle gingen
× 0 Alternativen werden nie innerhalb einer Bewertung verrechnet; ihr Vorsprung zeigt sich im Vergleich zweier Bewertungen
0 Mio €
Vorsprung der Alternative je Euro, der hier zählt
÷ 1 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
0
Normalised Impact
Score 0 Impact × 5 Wert × 4,5 Plausibilität ÷ 10 = 0 von 100

Plausibilität

Der Einwand folgt aus der Beleglage der Hauptbegründung: Ist der Zusammenhang zwischen Entsorgungspreis und illegaler Ablagerung nicht nachweisbar [6], wirkt Geld, das die Ablagerung direkt beseitigt oder ahndet, verlässlicher als Geld, das eine Verhaltensänderung erkaufen soll. Belastbar ist damit der qualitative Teil. Der quantitative nicht: Für Berlin liegt kein Wirksamkeitsvergleich zwischen Reinigung, Kontrolle und Gebührenpolitik vor. Die Senatsverwaltung weist Meldungen, Mengen und Kosten aus [5], aber keine Wirkungsrechnung für die eingesetzten Mittel. Ein Vorbehalt gehört auf die andere Seite: Reinigung beseitigt Folgen und ändert nichts an der Ursache; wer nur wegräumt, räumt jedes Jahr wieder weg. Die Plausibilität ist mittel: Die Richtung ist begründet, ein Vorsprung je Euro lässt sich mit den vorliegenden Zahlen nicht beziffern.

Ausgeschlossen (Achse = 0): Kein eigener Posten: Die rund 8 Mio. € im Jahr stehen bereits einmal als Kosten der Abholung in der Bilanz, und was dasselbe Geld in Reinigung und Kontrolle brächte, gehört in eine eigene Bewertung.

evidence_basis: Plausibilität · P-ceiling 5

Summary

Der Vorschlag ist kleiner, als er klingt, und er wirkt an einer anderen Stelle als beworben. Kostenlose Entsorgung gibt es in Berlin bereits: Auf den 14 Recyclinghöfen der BSR ist die Selbstanlieferung bis drei Kubikmeter gebührenfrei, Geld kostet nur die Abholung — 50 € als Spargebühr, 100 € für einen schnelleren Termin [4]; in einer Stadt mit 334 Pkw je 1.000 Einwohnern gegenüber 590 bundesweit [10] ist das eine ernste Zugangsfrage und der belastbarste Teil des Vorschlags. Beworben wird er aber mit den illegalen Ablagerungen — 2025 fast 200.000 Meldungen, über 13 Mio. € Beseitigung [5] —, und dort ist die Beleglage dünn: Die einzige Untersuchung, die den unterstellten Zusammenhang prüft, findet ihn nicht [6], auch wenn sie die Gebühr am Wertstoffhof betrifft und nicht den Weg dorthin. Gegen den Zugangsgewinn stehen die Realkosten der Leistung, die nicht verschwinden, nur weil die Rechnung verschwindet — jede zusätzliche Abholung kostet die BSR rund 80 € und ist den Haushalten, die sie erst gratis buchen, im Mittel 25 € wert —, und ein gut belegter Nebeneffekt: Was nichts kostet, wird eher weggeworfen als repariert oder verschenkt. Deshalb liegt der Vorschlag in den meisten Durchläufen hinten, und je mehr Abholungen man ansetzt, desto klarer. Nur wenn der Rückgang der Ablagerungen doppelt so groß ausfiele wie angesetzt und zugleich so wahrscheinlich wäre wie nicht, stünde die Bilanz offen. Bemerkenswert ist zuletzt die Dosierung: Drei Parteien versprechen dieselbe Leistung in drei Stufen, und weil die Kosten mit jeder Fahrt wachsen, während der Nutzen auf wenige Großfälle begrenzt bleibt, macht die Steigerung von zwei Abholungen auf unbegrenzt das Ergebnis nicht besser, sondern schlechter.

Ausblick — Wirkung über die Zeit

Schlechter für die Zukunft · 0,39 alter Maßstab
heute Δ −10,0 F1 — mit Sperrmüllabholung F0 — Baseline ohne Maßnahme +5 Jahre +10 Jahre Normalised Impact → F0 konstant als Referenz · F1 über/unter F0 = positive/negative Nettowirkung · Δ = Nettoscore Band = Erwartungsbereich — reicht es unter F0, ist auch eine negative Wirkung plausibel Kurvenform und Höhe illustrativ · y-Achse bewusst ohne Skala

Quellen

  1. SPD Berlin, 100-Tage-Programm 2026: Punkt 2: „Jeder Haushalt soll zweimal jährlich eine kostenlose Sperrmüll-Abholung buchen können – unkompliziert und digital.“. spd.berlin
  2. Die Linke Berlin, Kampagnenkachel „Müllchaos beenden“: „Wir führen eine kostenlose Sperrmüllabholung für alle ein und sorgen für mehr Reinigung stark betroffener Orte.“ Ohne Mengenbegrenzung — die weitestgehende der drei Berliner Dosierungen; eine von nur drei Kampagnenkacheln der Partei. die-linke-berlin.de
  3. Bündnis 90/Die Grünen Berlin, Wahlprogramm 2026: Einmal jährlich kostenfreie Sperrmüllabholung, ergänzt um vierteljährliche Sperrmülltage; im Programm als Unterpunkt eines Zukunftsprojekts hinter der stadtweiten Verpackungssteuer. gruene.berlin
  4. Berliner Stadtreinigung, Sperrmüllabholung und Gebühren 2025/2026: Abholung durch die BSR: Spargebühr pauschal bis 5 m³ ab dem 16. Werktag 50 € (jeder weitere Kubikmeter 10 €), Standardgebühr bis 5 m³ innerhalb von 6 bis 15 Werktagen 100 € (jeder weitere 20 €), Expressgebühr bis 2 m³ innerhalb von 5 Werktagen 96 € (jeder weitere 48 €). Elektrogeräte und Alttextilien werden gebührenfrei mitgenommen. Kostenlos ist außerdem die Selbstanlieferung von bis zu drei Kubikmetern auf den Recyclinghöfen sowie die Abgabe auf den Kieztagen. bsr.de
  5. Berliner Zeitung (22. März 2026): Illegale Müllablagerungen in Berlin: 2025 gingen fast 200.000 Meldungen ein, über 500 am Tag; die Beseitigungskosten stiegen auf über 13 Mio. € nach rund 10,3 Mio. € im Jahr 2024. 2024 wurden 54.000 Kubikmeter illegale Ablagerungen beseitigt, 8 % mehr als 2023. Der Senat spricht von einem kontinuierlichen Aufwärtstrend bei Kosten und Mengen. berliner-zeitung.de
  6. WRAP, The relationship between fly-tipping rates and HWRC charging (2021): Die Untersuchung des britischen Waste and Resources Action Programme kommt zu dem Ergebnis: „HWRC charging does not have a statistically significant association with increased fly-tipping“ — Gebühren an Wertstoffhöfen hängen statistisch nicht mit vermehrter illegaler Entsorgung zusammen. Zum Vergleich der Größenordnung: In England wurden 2020/21 rund 1,13 Mio. Fälle illegaler Entsorgung gezählt, 16 % mehr als im Vorjahr. wrap.ngo
  7. letsrecycle.com (21. Oktober 2022): Britische Kommunen und kostenlose Sperrmüllabholung: Reading, Ashfield und Harrow führten kostenlose Dienste ein, um illegale Entsorgung zu senken; Lowestoft prüfte eine wöchentliche Abholung für 25.000 £ im Jahr. Tonbridge and Malling lehnte den Dienst ab — wegen Sorgen um die Recyclingquote und den Wegfall einer Jahressubvention von 9.000 £. Der Beitrag zitiert den WRAP-Befund von 2021, dass kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen Gebühren und illegaler Entsorgung nachweisbar ist. letsrecycle.com
  8. Berliner Stadtreinigung, Entsorgungsbilanz Siedlungsabfälle 2024: Die BSR sammelte 2024 62.423 t Sperrmüll ein (2023: 61.571 t) und insgesamt 1.245.014 t Siedlungsabfälle, rund 3 % mehr als im Vorjahr. Als „illegale Ablagerungen (Reste)“ sind 4.849 t ausgewiesen (2023: 4.311 t), überwiegend in der Sperrmüll-Aufbereitungsanlage behandelt. Der Anteil der thermischen Erstbehandlung sank von rund 52 % auf 49,4 %. bsr.de
  9. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (19. Dezember 2025): Berlin verzeichnete am 31. Dezember 2024 insgesamt 2,22 Mio. Privathaushalte; 56,5 % davon waren Einpersonenhaushalte. statistik-berlin-brandenburg.de
  10. Statistisches Bundesamt, Pkw-Dichte zum 1. Januar 2025 (21. August 2025): Die Pkw-Dichte lag bundesweit bei 590 Personenkraftwagen je 1.000 Einwohner. Berlin liegt mit 334 am niedrigsten; das Flächenland mit dem niedrigsten Wert ist Sachsen mit 542. destatis.de
Zuletzt geprüft von Claude Fable 5.1 · 14. September 2026 · 5× KI, noch nicht menschlich geprüft
  1. 14. September 2026KI-PrüfungClaude Fable 5.1neu bewertet

    Gesamtprüfung 08.09. gegen v2: Doppelzählung der Entsorgung in con-2 beseitigt (Restnutzen 1.150 statt 1.300 €/t, i 0,0039 → 0,00345); übrige Befunde durch v2 erledigt; r 0,38 → 0,39, Kategorie unverändert.

  2. 10. September 2026KI-PrüfungClaude Fable 5.1neu bewertet

    Rechenweg, Normalisierung, Identifikation, Befundband, i_spanne, Gebührenpaar pro-2⇄con-1 und Gruppe pro-1/pro-3; Befunde 04/05 entschieden (pro-2 als gewichteter Geldstrom V 5, Δw-Netting in Paar aufgelöst), Stadtbild nur mit vermiedenem Anteil (pro-1 I 0,007→0,0021), nur Straßenmenge in pro-3; wirksame Jahre 8/10; r 0,47→0,38, P(D>0) 0,11 (schlechter) — hängt an der Fallzahl der Abholungen.

  3. 2. September 2026KI-PrüfungClaude Fable 5.1Record aktualisiert

    Umrechnungs-Sprache im sichtbaren Text ersetzt: Nicht-Geld-Wirkungen nennen jetzt den Normalised Impact mit Vergleichswert; Scores unverändert.

  4. 24. August 2026KI-PrüfungClaude Fable 5neu bewertet

    Prüfung gegen das Skill-Regelwerk (Prüfraster A1–H2): 2 Korrektur(en) angewendet (A2, G1); r 0.42 → 0.471. 4 Punkt(e) offen für das menschliche Review.

  5. 23. August 2026KI-PrüfungClaude (Anthropic)Erstbewertung

    Import aus dem Wahl-Workspace (archiv/wahlen-2026-source-2026-08/evaluations/berlin-sperrmuell.json); Bewertung unverändert übernommen, Review-Status in der Quelle: draft.

Bewertungen entstehen KI-gestützt und werden turnusmäßig auf neue Entwicklungen geprüft; menschliche Durchgänge sind eigens ausgewiesen.Wie wir prüfen →

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