Dorfgrundschulen erhalten

Grundschulen im ländlichen Raum sollen bleiben, auch wenn sie klein sind. Der Landtag hat im Juni 2025 die Gegenrichtung beschlossen: Ab August 2027 gelten Mindestschülerzahlen für Anfangsklassen.

Land Sachsen-Anhalt Vorschlag auf Landesebene (Sachsen-Anhalt). Landesmaßnahmen erreichen im bundesweiten Maßstab kleinere Impact-Werte als Bundesmaßnahmen; der Maßstab dieser Seite ist entsprechend gesetzt. Hinzu kommt hier, dass der Vorschlag nur wenige Schulen betrifft und deshalb auch für eine Landesmaßnahme sehr klein ausfällt.

KI-Bewertung · noch ohne menschliche Prüfung

Diese Auswertung hat ein KI-Modell erstellt und belegt; ein menschlicher Prüfdurchgang steht noch aus. Zahlen und Einordnung können sich dabei noch ändern. Das Prüfprotokoll steht am Fuß der Seite.Wie geprüft wird →

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt wollen die Dorfgrundschulen erhalten. Der Punkt steht im Kurzwahlprogramm im Bildungskapitel; in der Fassung in Leichter Sprache heißt es „für gute Schulen, auch auf dem Land“ [1]. Praktisch richtet sich die Forderung gegen die Mindestschülerzahlen, die die Schulgesetznovelle vom 11. Juni 2025 ab dem 1. August 2027 einführt: im ländlichen Raum 15 Kinder in der Anfangsklasse [3][4]. Eine Mindestgröße, einen Zeitpunkt und einen Weg der Umsetzung nennt das Programm nicht. Bewertet wird die Wahlperiode 2026 bis 2031. Das längere gemeinsame Lernen ist eine eigene Maßnahme und hier nicht mitbewertet.

Bilanz

Ausgeglichen · 0,54 alter Maßstab

Bilanz nach altem Maßstab. Für diese Bewertung liegt die Simulation der Bilanz 2.0 noch nicht vor. Die Kategorie kommt aus dem Anteil der Debatte auf der Pro-Seite (r).

Pro 28 · 54 % Contra 24 · 46 %
Größenklasse: sehr klein Maßstab dieser Bewertung: Normalised Impact — einheitslos, auf dieses Thema kalibriert. Zum Vergleich: 1 Punkt entspricht hier rund 200 Tsd. € pro Jahr. Woran diese Bewertung hängt: An zwei Setzungen, die je eine Seite tragen. Auf der Contra-Seite ist es der Rückstand, den Kinder an einer sehr kleinen Schule je Schuljahr erleiden, angesetzt mit einem Fünfzigstel Schuljahr: Bei einem Zweihundertstel stünde die Bilanz bei rund 0,68, bei einem Zwanzigstel bei rund 0,38. Auf der Pro-Seite ist es der Preis, den ein Ort für seine Schule zahlt, angesetzt mit 65 Euro je Einwohner und Jahr: Bei 20 Euro läge die Bilanz bei rund 0,46, bei 150 Euro bei rund 0,64. Die Zahl der betroffenen Schulen (15, Spanne 5 bis 30) und der Anteil der Wahlperiode, in dem die Regel wirkt (60 %), bewegen die Bilanz dagegen kaum, weil sie beide Seiten gleichermaßen strecken. Wie wir bewerten →

Pro-Argumente

Contra-Argumente

6 Argumente bewertet · Scoring v1.3 Δ absolut +4

Argumente — Pro

3 Argumente

Kürzere Wege für kleine Kinder

11von 100

Schließt die Schule im Ort, verlängert sich der Weg für Sechs- bis Zehnjährige um angesetzt eine halbe Stunde am Tag. Zu Fuß liegt der bundesweite Mittelwert zur nächsten Grundschule bei 49 Minuten, in ostdeutschen ländlichen Gegenden teils über 80 Minuten [10]; der Altmarkkreis empfiehlt höchstens 30 Minuten [11]. Für rund 1.050 Kinder und die Eltern, die sie fahren, sind das rund 75.000 Stunden im Jahr.

Wert 9 · LebenszeitImpact 2,5Plausibilität 5
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Wert

Verloren ginge gelebte Zeit: Stunden, die Sechs- bis Zehnjährige im Bus oder im Auto der Eltern sitzen statt zu spielen, und Stunden, die Eltern am Steuer verbringen. Ein Schulweg ist kein frei gewählter Weg; deshalb zählt die Stunde hier voll, als wache Stunde ohne Gegenwert. Zeit steht in derselben Werteklasse wie Leben und Gesundheit, einen Schritt darunter, weil sie teilbar und rückholbar ist. Dass die Wege auf dem Land ohnehin lang sind und Familien dort keine Ausweichmöglichkeit haben, trägt die Menge, nicht ein zusätzliches Gewicht. Der Wert ist sehr hoch: Es ist Lebenszeit von Kindern, erzwungen und ohne Gegenwert.

Impact

Angesetzt sind rund 15 Grundschulen, die zwischen 2027 und 2031 an den neuen Mindestzahlen scheitern (Spanne 5 bis 30), mit im Mittel 70 Kindern, also rund 1.050 betroffene Kinder [2][4]; eine Vorausschau des Landes dazu fehlt. Für sie verlängert sich der Weg um angesetzt 30 Minuten am Tag (Spanne 15 bis 60), so viel, wie der Altmarkkreis Salzwedel als Obergrenze für den gesamten Schulweg empfiehlt [11]; bei 190 Schultagen sind das rund 95 Stunden je Kind und rund 100.000 Stunden im Jahr. Ein Viertel der Kinder wird nach einer Schließung von den Eltern gefahren, deren Zeit mitzählt: zusammen rund 125.000 Stunden. Die Regel greift erst ab August 2027, und die Schulen fallen nach und nach unter die Schwelle; im Mittel der Wahlperiode sind 60 % der Wirkung da (Spanne 40 bis 80 %), also rund 75.000 Stunden im Jahr, in Lebenszeit gerechnet rund 13 Jahre wacher Zeit. Die Stunde zählt mit dem Satz dieser Sammlung für aufgezwungene Zeit ohne Gegenwert, 6,85 Euro. Das ergibt den Wert 2,55 auf der Skala dieser Seite, etwa so viel wie der Schulwechsel im dritten Argument und weniger als die Hälfte der Bindekraft-Wirkung im zweiten. Der Impact ist sehr klein, weil es wenige Schulen sind — aber die Wirkung trifft jedes betroffene Kind an jedem Schultag.

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15 Schulen
Grundschulen, die 2027–2031 an den Mindestzahlen scheitern (Spanne 5–30)
× 70 Kinder je Schule Setzung, Spanne 50–90: Schulen knapp unter der Mindestgröße von 60 bzw. 15 in der Anfangsklasse
1.050 Kinder
betroffene Kinder
[2]
× 30 min am Tag × 190 Schultage Setzung, Spanne 15–60 min: die Obergrenze, die der Altmarkkreis für den ganzen Schulweg empfiehlt
99.750 Stunden
zusätzliche Wegezeit je Kind und Jahr
× 1,25 Setzung, Spanne 1,1–1,5: ein Viertel der Kinder wird gefahren, die übrigen nehmen den Bus
124.700 Stunden
mit der Zeit der Eltern, die ihr Kind fahren
× 60 % Setzung, Spanne 40–80 %: die Regel greift erst ab August 2027, die Schulen fallen nach und nach unter die Schwelle
74.800 Stunden
im Mittel der Wahlperiode wirksam (Spanne 40–80 %)
[4]
× 6,85 € je Stunde aufgezwungene Zeit ohne Gegenwert: volle wache Stunde
0,51 Mio €
Lebenszeit im Jahr
÷ 0,2 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
2,55
Normalised Impact
Score 2,55 Impact × 9 Wert × 5 Plausibilität ÷ 10 = 11 von 100

Plausibilität

Dass eine Schließung den Weg verlängert, folgt aus der Sache; unsicher ist, ob die Regel Schulen schließt oder sie als Teilstandort in einem Grundschulverbund weiterlaufen lässt, den die Verordnung mit 40 Kindern zulässt [2]. Die Erreichbarkeitsdaten selbst sind sauber erhoben: bundesweiter Mittelwert von 4,9 Minuten mit dem Auto, 49 Minuten zu Fuß, in ostdeutschen ländlichen Gegenden teils über 80 Minuten [10]. Dass Schließungen in diesem Land genau so wirken, zeigt seine eigene Geschichte: Zum Schuljahr 2000/2001 schlossen 38 Grundschulen [7], und die Kreise regeln seither die Beförderung ab zwei Kilometern [11]. Auch die Wirkung längerer Wege auf das Wohlbefinden von Kindern ist belegt, allerdings über ausländische Befunde [8]. Gemessen wird gegen das Schulnetz nach der Novelle; das Design ist die Wirkungskette Regel, Schwelle, Schließung, Weg, gestützt auf die Schließungswelle von 2000; die eine Störgröße ist der Grundschulverbund, der einen Standort ohne Schließung hält; eine umgekehrte Ursache gibt es nicht. Die Zahl der Schulen und die Minuten sind Spannen der Menge, nicht der Sicherheit. Das Argument trifft in etwa jedem zweiten vergleichbaren Fall in dieser Höhe zu. Die Plausibilität ist mittel: Der Mechanismus ist sicher, offen ist, ob die Regel Schulen schließt oder in Verbünde zwingt.

evidence_basis: Präzedenz · P-ceiling 6 identifikation: Mechanistisch · Stufen-Deckel 6

Kontrafaktum: das Schulnetz nach der Novelle, mit Schließungen ab August 2027. Design: mechanistisch — Kette Regel, Schwelle, Schließung, längerer Weg; die Schließungswelle von 2000/2001 [7] zeigt, dass die Kette in diesem Land läuft. Störgröße: der Grundschulverbund, der einen Standort als Teilstandort hält [2]. Richtung: keine Umkehrkausalität.

Der Ort behält seine Schule

11von 100

Eine Schule ist für einen Ort mehr als ein Gebäude. Die Auswertung der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt als belegte Folgen von Schließungen sinkendes Vertrauen in kommunale Politik, Bevölkerungsverluste von 7,6 Prozentpunkten binnen sechs Jahren und sinkendes bürgerschaftliches Engagement [8].

Wert 6 · GemeindeentwicklungImpact 5,8Plausibilität 3
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Wert

Betroffen ist die Bindekraft eines Ortes, also ob junge Familien bleiben und sich einbringen. Wo die letzte Schule schließt, verliert eine Gemeinde ihren wichtigsten gemeinsamen Ort. Diese Systemwirkung reicht über die Schulkinder hinaus. Sie liegt eine Stufe unter dem Anker für Teilhabe, weil ein Teil der Wirkung über Geld läuft: Zuzug, Immobilienwerte, Gewerbe. Der Wert liegt eine Stufe über dem Geldmaßstab: Es geht um Zugehörigkeit und Bleiben, nicht nur um Euro.

Impact

Angesetzt sind dieselben rund 15 Orte wie im ersten Argument, mit im Mittel 2.000 Einwohnern im Einzugsbereich der Schule (Spanne 1.200 bis 3.500), zusammen rund 30.000 Menschen. Für sie bucht dieser Posten den Verlust an Bindekraft: weniger Zuzug junger Familien, weniger Engagement, geringeres Vertrauen in die kommunale Ebene [8]. Einen Preis dafür kennt keine Statistik; angesetzt ist der Verlust so, als kostete er jeden Einwohner im Jahr rund 32 frei gewählte Stunden — 65 Euro je Einwohner und Jahr (Spanne 20 bis 150 Euro), zusammen rund 1,95 Millionen Euro im Jahr. Weil die Regel erst ab August 2027 greift und die Schulen nach und nach unter die Schwelle fallen, zählen im Mittel der Wahlperiode 60 % davon (Spanne 40 bis 80 %). Das ergibt den Wert 5,85 auf der Skala dieser Seite, mehr als das Doppelte des Wegezeit-Arguments. Ein zusätzliches Gewicht für strukturschwache Gemeinden ist nicht angesetzt; die Setzung steht schon in der gemeinsamen Einheit. Der Impact ist klein, aber der größte auf der Pro-Seite: eine breite, flache Wirkung auf ganze Orte.

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15 Orte
Orte, die ihre Grundschule verlieren würden (Spanne 5–30)
× 2.000 je Ort Setzung, Spanne 1.200–3.500: ein Einzugsbereich, der jedes Jahr rund 17 Erstklässler stellt
30.000 Einwohner
Einwohner im Einzugsbereich
× 65 € je Einwohner Setzung, Spanne 20–150 €: so bewertet, als kostete es jeden Einwohner rund 32 frei gewählte Stunden im Jahr (2,05 € je Stunde) — kein Anker
1,95 Mio €
Verlust an Bindekraft je Einwohner und Jahr
[8]
× 60 % Setzung, Spanne 40–80 %: die Regel greift erst ab August 2027, die Schulen fallen nach und nach unter die Schwelle
1,17 Mio €
im Mittel der Wahlperiode wirksam (Spanne 40–80 %)
[4]
÷ 0,2 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
5,85
Normalised Impact
Score 5,85 Impact × 6 Wert × 3 Plausibilität ÷ 10 = 11 von 100

Plausibilität

Die Richtung ist mehrfach belegt, die Übertragung nicht. Die Befunde zu Vertrauensverlust und Wahlverhalten stammen aus Schweden und Dänemark, die zum Engagement aus Polen, die zum Bevölkerungsverlust aus Dänemark [8]. Eine österreichische Untersuchung von 14 Gemeinden über sieben Jahre findet zwar Abwanderung, sieht die Schulschließung aber ausdrücklich als Teil komplexerer Prozesse und nicht als deren isolierten Auslöser [9]. Für Deutschland fehlt eine vergleichbare Auswertung, obwohl der Anlass groß wäre: Allein zum Schuljahr 2000/2001 wurden 45 Standorte geschlossen, davon 38 Grundschulen [7]. Gemessen wird gegen den Ort nach der Schließung; das Design sind Beobachtungen vor und nach Schließungen im Ausland, ohne Vergleichsgruppe für Deutschland; die eine Störgröße ist die Schrumpfung, die den Ort schon vor der Schließung erfasst hat; eine umgekehrte Ursache — der Ort schrumpft, deshalb schließt die Schule — ist hier sogar der Regelfall und lässt sich nur teilweise trennen [9]. Das Argument trifft in etwa drei von zehn vergleichbaren Fällen in dieser Höhe zu. Die Plausibilität ist niedrig: Die Richtung ist im Ausland belegt, das Ausmaß nicht übertragbar.

evidence_basis: Mehrere Präzedenzfälle · P-ceiling 5 identifikation: Assoziativ · Stufen-Deckel 5,5 befundband: Teilaspekt gestützt · P 2,5–3

Kontrafaktum: derselbe Ort mit erhaltener Schule. Design: assoziativ — Vorher-Nachher-Beobachtungen nach Schließungen in Schweden, Dänemark, Polen und Österreich [8][9], keine deutsche Vergleichsgruppe. Störgröße: die Schrumpfung, die den Ort vor der Schließung erfasst hat. Richtung: Umkehrkausalität ist der Regelfall — der Ort schrumpft, deshalb schließt die Schule — und nur teils trennbar [9].

Stützbefund: Vertrauensverlust und sinkendes Engagement nach Schließungen in Schweden, Dänemark und Polen [8]. Gegenbefund: Die österreichische Untersuchung sieht die Schließung nicht als isolierten Auslöser der Abwanderung [9] — und der Bevölkerungsverlust trägt hier den größten Teil der Menge. Gleicher Ergebnisbegriff: Bleiben, Engagement, Vertrauen je Ort. Rückleseprobe: etwa drei von zehn Fällen. Count-once: der Deckel 5,0 bepreist die fehlende deutsche Messung, das Band den Gegenbefund.

Offen: Eine deutsche Auswertung von Gemeinden mit und ohne Schließung ihrer letzten Grundschule — die Schließungswelle von 2000/2001 [7] böte den Anlass — würde P auf 4 bis 5 heben, falls sie die ausländischen Befunde bestätigt.

Kein Schulwechsel mitten in der Grundschulzeit

6von 100

Ein Schulwechsel mitten in der Grundschulzeit kostet Lernzeit und Bindungen; angesetzt ist ein bleibender Rückstand von einem Zwanzigstel Schuljahr je Wechsel. Die Grundschulen des Landes verlieren ohnehin Kinder, zuletzt 1.332 oder 1,7 Prozent in einem Jahr [5]. Jahrgangsübergreifende Klassen erreichen dabei kognitiv vergleichbare Ergebnisse bei besserer sozialer Integration [8].

Wert 8 · BildungschancenImpact 2,5Plausibilität 3
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Wert

Betroffen sind Bildungschancen in den ersten Schuljahren, in denen Lesen, Schreiben und Rechnen gelegt werden. Verlorene Zeit in dieser Phase wirkt lange nach. Das wiegt schwerer als ein Geldbetrag; dass es Kinder auf dem Land trifft, trägt der Wert, nicht ein zusätzliches Gewicht in der Rechnung. Der Wert liegt zwei Stufen über dem Mittel: Es sind Bildungschancen von Kindern, und sie sind schwer nachzuholen.

Impact

Von den rund 1.050 betroffenen Kindern wechselt ein Teil mitten in der Grundschulzeit die Schule; angesetzt ist die Hälfte, rund 525 Wechsel im Zeitraum (Spanne 0 bis 75 %): Die Klassen 1 bis 3 wechseln, Klasse 4 nicht, Neuanfänger starten gleich am neuen Ort — läuft eine Schule dagegen aus, statt zu schließen, wechselt niemand. Ein Wechsel kostet nach Erfahrungswerten einige Wochen Lernzeit und die Bindung an Lehrkräfte und Gruppe; angesetzt ist ein bleibender Rückstand von einem Zwanzigstel Schuljahr (Spanne ein Hundertstel bis drei Zwanzigstel). Ein Schuljahr Kompetenz bringt in Deutschland rund 6 % Lohn [15]; bei 1,6 Millionen Euro über ein Erwerbsleben sind das rund 4.800 Euro je Wechsel, dem Jahr des Wechsels zugerechnet, und rund 2,5 Millionen Euro für alle Wechsel des Zeitraums, rund 0,5 Millionen Euro je Jahr der Wahlperiode. Das ergibt den Wert 2,5 auf der Skala dieser Seite, knapp unter dem Wegezeit-Argument. Zum Vergleich: An Grundschulen lernen im Land 77.466 Kinder [5] an rund 493 Standorten [6]. Der Impact ist sehr klein: wenige hundert Wechsel, je Kind eine kleine, aber bleibende Delle.

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1.050 Kinder
betroffene Kinder
× 50 % Setzung, Spanne 0–75 %: Klassen 1–3 wechseln, Klasse 4 nicht; läuft die Schule aus, wechselt niemand
525 Wechsel im Zeitraum
Schulwechsel mitten in der Grundschulzeit (Spanne 0–75 %)
× 0,05 Schuljahre Setzung, Spanne 0,01–0,15: einige Wochen verlorener Lernzeit, großteils aufgeholt
26,3 Schuljahre
bleibender Rückstand je Wechsel
× 6 % Lohn × 1,6 Mio € (40 Jahre × 40.000 €) Kompetenzrendite rund 6 % je Schuljahr; Lebenseinkommen Setzung, Spanne 1,2–2,0 Mio €
2,52 Mio €
Lebenseinkommen je verlorenem Schuljahr
÷ 5 Jahre einmalige Verluste, dem Zeitraum 2026–2031 zugerechnet
0,5 Mio €
je Jahr der Wahlperiode
÷ 0,2 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
2,52
Normalised Impact
Score 2,52 Impact × 8 Wert × 3 Plausibilität ÷ 10 = 6 von 100

Plausibilität

Hier ist wenig belegt. Dass ein Schulwechsel Lernzeit kostet, ist im Grundsatz unstrittig, aber für deutsche Grundschulen nicht beziffert; die Größe des bleibenden Rückstands ist gesetzt. Belegt ist die Gegenrichtung des häufigsten Einwands: Jahrgangsübergreifende Klassen, wie sie kleine Schulen brauchen, erreichen kognitiv vergleichbare Ergebnisse und integrieren sozial sogar besser [8]. Belegt ist auch der Rückgang der Grundschülerzahlen um 1,7 Prozent im Jahr [5] bei rund 493 Grundschulen [6]. Gemessen wird gegen die Schule, die ohne Wechsel weiterläuft; das Design ist eine Wirkungskette — Schließung, Wechsel, verlorene Wochen, bleibender Rückstand — ohne Messung; die eine Störgröße ist, ob die Schulen abrupt schließen oder auslaufen, denn beim Auslaufen wechselt niemand; eine umgekehrte Ursache gibt es nicht. Ein Glied der Kette ist damit ungeprüft, und es trägt die Menge. Das Argument trifft in etwa drei von zehn vergleichbaren Fällen in dieser Höhe zu. Die Plausibilität ist niedrig: Der Mechanismus ist einleuchtend, aber ob die Wechsel überhaupt anfallen, hängt an der Art der Schließung.

evidence_basis: Plausibilität · P-ceiling 5 identifikation: Mechanistisch · Stufen-Deckel 6 befundband: Kette offen · P 3–3,5

Kontrafaktum: die Schule läuft ohne Wechsel weiter. Design: mechanistisch — Kette Schließung, Wechsel, verlorene Wochen, bleibender Rückstand; keine Messung für deutsche Grundschulen. Störgröße: Schließung oder Auslaufen — beim Auslaufen fällt kein Wechsel an. Richtung: keine Umkehrkausalität.

Kette benannt — Schließung, Wechsel, verlorene Wochen, bleibender Rückstand —, aber das mengentragende Glied ist ungeprüft: Ob die Schulen schließen oder auslaufen, entscheidet, ob es Wechsel gibt. Kein Gegenbefund. Gleicher Ergebnisbegriff: Kompetenz je Kind. Rückleseprobe: etwa drei von zehn Fällen. Count-once: der Deckel 5,0 bepreist die fehlende Messung, das Band das offene Glied.

Offen: Eine Auswertung deutscher Schulschließungen, die Lernstände wechselnder Kinder vor und nach dem Wechsel misst, würde P auf 4 bis 5 heben; eine Angabe des Landes, wie die Novelle vollzogen wird — Schließung oder Auslaufen —, würde das offene Glied schließen.

Argumente — Contra

3 Argumente

Kleinstschulen können weniger anbieten

14von 100

Die Bildungsministerin begründete die Novelle damit, dass „Kleinstschulen mit einem Kollegium nicht in der Lage sind, ein vielfältiges Angebot vorzuhalten“ [4]. Bei Krankheit fehlt die Vertretung, bei Fachunterricht die Fachkraft. Die Grundschulen liegen mit 97,1 Prozent Unterrichtsversorgung allerdings am besten aller Schulformen [13].

Wert 8 · BildungschancenImpact 6Plausibilität 3
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Wert

Betroffen sind wieder Bildungschancen, diesmal mit umgekehrtem Vorzeichen und bei denselben Kindern. Es geht darum, ob eine sehr kleine Schule den Unterricht halten kann, den ein Kind braucht. Das wiegt dieselbe Größe wie der Nutzen der erhaltenen Nähe. Der Wert liegt zwei Stufen über dem Mittel: dieselben Bildungschancen, dieselben Kinder.

Impact

Betroffen wären dieselben rund 1.050 Kinder, für die die Schule erhalten bliebe. Angesetzt ist, dass sie an einer sehr kleinen Schule etwas weniger Fachunterricht, weniger Vertretung und weniger Wahlangebote erhalten — falls der Einwand der Ministerin trägt; ob er trägt, bewertet die Plausibilität. Gesetzt ist dafür ein Rückstand von einem Fünfzigstel Schuljahr je Schuljahr (Spanne ein Zweihundertstel bis ein Zwanzigstel), etwa eine Schulwoche wirksamen Unterrichts im Jahr, zusammen rund 21 Schuljahre. Ein Schuljahr Kompetenz bringt in Deutschland rund 6 % Lohn [15], bei 1,6 Millionen Euro über ein Erwerbsleben rund 96.000 Euro je Schuljahr, dem Jahr des Unterrichts zugerechnet: rund 2 Millionen Euro im Jahr. Weil die Regel erst ab August 2027 greift und die Schulen nach und nach unter die Schwelle fallen, zählen im Mittel der Wahlperiode 60 % davon (Spanne 40 bis 80 %), rund 1,2 Millionen Euro. Das ergibt den Wert 6,0 auf der Skala dieser Seite, der größte Posten dieser Bewertung — mehr als das Doppelte dessen, was der Schulwechsel auf der Gegenseite kostet. Zum Vergleich: Das Land gibt je Grundschulkind rund 9.000 Euro im Jahr aus [12]. Der Impact ist klein, aber der größte hier: Er trifft alle betroffenen Kinder in jedem Schuljahr, nicht nur einmal.

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1.050 Kinder
Kinder an erhaltenen Kleinstschulen
× 0,02 Schuljahre Setzung, Spanne 0,005–0,05: etwa eine Schulwoche wirksamen Unterrichts im Jahr durch Ausfall und fehlende Fachkräfte — ob es dazu kommt, bewertet P
21 Schuljahre
Rückstand je Kind und Schuljahr, falls der Einwand trägt
[4]
× 6 % Lohn × 1,6 Mio € (40 Jahre × 40.000 €) Kompetenzrendite rund 6 % je Schuljahr; Lebenseinkommen Setzung, Spanne 1,2–2,0 Mio €
2,02 Mio €
Lebenseinkommen je verlorenem Schuljahr
× 60 % Setzung, Spanne 40–80 %: die Regel greift erst ab August 2027, die Schulen fallen nach und nach unter die Schwelle
1,21 Mio €
im Mittel der Wahlperiode wirksam (Spanne 40–80 %)
[4]
÷ 0,2 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
6,05
Normalised Impact
Score 6,05 Impact × 8 Wert × 3 Plausibilität ÷ 10 = 14 von 100

Plausibilität

Das Argument ist die tragende Begründung der Novelle [4], und es ist plausibel: Ein Kollegium von drei Personen kann weder alle Fächer abdecken noch Ausfälle auffangen. Belegt ist es nicht. Im Gegenteil weist die Auswertung der Friedrich-Ebert-Stiftung darauf hin, dass jahrgangsübergreifende Klassen kognitiv vergleichbare Ergebnisse erreichen und sozial besser integrieren [8]. Auch die Personallage spricht hier nicht gegen kleine Schulen: Grundschulen erreichen 97,1 Prozent Unterrichtsversorgung, deutlich mehr als Sekundarschulen mit 87 Prozent [13]. Bei rund 493 Grundschulen und einer mittleren Klassenfrequenz von 21,0 sind Kleinstschulen zudem die Ausnahme [6]. Gemessen wird gegen dieselben Kinder an einer zusammengelegten Schule; das Design ist eine Wirkungskette — kleines Kollegium, Ausfall und fehlende Fachkraft, weniger wirksamer Unterricht, Rückstand — ohne Messung; die eine Störgröße ist die Unterrichtsform, denn jahrgangsübergreifender Unterricht ist kein Mangel, sondern die Regelform kleiner Schulen; eine umgekehrte Ursache gibt es nicht. Die Größe des Rückstands steht als Spanne in der Menge; hier wird bewertet, ob er überhaupt eintritt. Das Argument trifft in etwa drei von zehn vergleichbaren Fällen zu. Die Plausibilität ist niedrig: Die tragende Behauptung der Novelle hat keinen Beleg, und die nächstliegenden Befunde zeigen in die andere Richtung.

evidence_basis: Plausibilität · P-ceiling 5 identifikation: Mechanistisch · Stufen-Deckel 6 befundband: Kette offen · P 3–3,5

Kontrafaktum: dieselben Kinder an einer zusammengelegten Schule. Design: mechanistisch — Kette kleines Kollegium, Ausfall und fehlende Fachkraft, weniger wirksamer Unterricht, Rückstand; keine Messung. Störgröße: die Unterrichtsform — jahrgangsübergreifender Unterricht ist die Regelform kleiner Schulen, kein Mangel [8]. Richtung: keine Umkehrkausalität.

Kette benannt — kleines Kollegium, Ausfall, weniger Fachunterricht, Rückstand —, aber das mengentragende Glied (dass daraus ein messbarer Rückstand wird) ist ungeprüft, und der Gegenmechanismus ist unbeantwortet: Jahrgangsübergreifende Klassen erreichen vergleichbare Ergebnisse [8], Grundschulen sind mit 97,1 % am besten versorgt [13]. Gleicher Ergebnisbegriff: Kompetenz je Kind. Rückleseprobe: etwa drei von zehn Fällen. Count-once: der Deckel 5,0 bepreist die fehlende Messung, das Band den offenen Gegenmechanismus.

Offen: Ein Vergleich der Lernstände an Sachsen-Anhalts kleinsten Grundschulen mit größeren Schulen gleicher Lage — die Vergleichsarbeiten in Klasse 3 lägen dafür vor — würde die Frage entscheiden: Zeigte er den Rückstand, stiege P auf 5 bis 6; zeigte er keinen, fiele das Argument unter 2.

Höhere Kosten je Kind in einem Land mit dem kleinsten Bildungsetat

5,5von 100

Sachsen-Anhalt gibt 9.100 Euro je Schülerin und Schüler aus und ist damit Schlusslicht im Ländervergleich; der Bundesdurchschnitt liegt bei 10.500 Euro [12]. Kleine Schulen kosten je Kind mehr, weil Lehrkräfte, Leitung und Gebäude sich auf weniger Köpfe verteilen — an einer Schule mit 70 Kindern auf rund ein Fünftel weniger als im Landesmittel.

Wert 5 · Oeffentliche MittelImpact 3,1Plausibilität 3,5
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Wert

Betroffen sind öffentliche Mittel im engen Sinn, getragen von Land und Landkreisen und damit von allen Steuerzahlern, ohne besondere Verteilungswirkung. Deshalb gilt der Normalmaßstab ohne Zuschlag. Der Wert ist der Normalmaßstab des Schemas: Es sind Euro der öffentlichen Hand.

Impact

Ausgangspunkt sind die Ausgaben je Grundschulkind von rund 9.000 Euro im Jahr [12]. Eine Schule, die an der Mindestzahl scheitert, hat nach der Setzung dieser Bewertung rund 70 Kinder in vier Jahrgängen — im Mittel 17 bis 18 je Klasse statt der 21 im Landesmittel [6]; die Mindeststärke von 15 gilt für die Anfangsklasse, nicht für jede Klasse, und kleine Schulen unterrichten jahrgangsübergreifend, was die Klassen wieder füllt [8]. Lehrkraft, Leitung und Gebäude verteilen sich also auf rund ein Fünftel weniger Köpfe; angesetzt sind 20 % Mehraufwand je Kind auf die gesamten Ausgaben (Spanne 10 bis 40 %), rund 1.800 Euro je Kind und Jahr. Gegenzurechnen ist die Schülerbeförderung, die eine Schließung auslöst: Vier von fünf Kindern brauchen dann den Bus [11], bei rund 1.000 Euro je befördertem Kind sind das angesetzt rund 800 Euro je Kind (Spanne 400 bis 1.500 Euro); eine landesweite Summe dafür war nicht auffindbar. Netto bleiben rund 1.000 Euro je Kind, bei rund 1.050 Kindern rund 1,05 Millionen Euro im Jahr. Weil die Regel erst ab August 2027 greift und die Schulen nach und nach unter die Schwelle fallen, zählen im Mittel der Wahlperiode 60 % davon (Spanne 40 bis 80 %), rund 0,63 Millionen Euro im Jahr. Das ergibt den Wert 3,15 auf der Skala dieser Seite, etwa halb so viel wie der Angebotsnachteil im ersten Gegenargument. Ein Verteilungszuschlag ist nicht angesetzt. Der Impact ist klein: Mehrkosten von gut einem Zehntel je erhaltenem Grundschulplatz, für wenige Schulen.

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9.000 €
Ausgaben je Grundschulkind und Jahr
× 20 % Setzung, Spanne 10–40 %: Personal, Leitung und Gebäude auf ein Fünftel weniger Köpfe; die Mindeststärke 15 gilt nur für die Anfangsklasse, jahrgangsübergreifende Klassen füllen kleine Schulen wieder auf
1.800 €
Mehraufwand je Kind an einer Schule mit 70 Kindern (17–18 je Klasse statt 21)
− 800 € vier von fünf Kindern brauchen nach einer Schließung den Bus, rund 1.000 € je befördertem Kind (Spanne 400–1.500 €)
1.000 €
eingesparte Schülerbeförderung je Kind
× 1.050 Kinder aus dem ersten Argument
1,05 Mio €
Mehrkosten für alle betroffenen Kinder im Jahr
× 60 % Regel ab August 2027, Schulen fallen nach und nach unter die Schwelle
0,63 Mio €
im Mittel der Wahlperiode wirksam (Spanne 40–80 %)
[4]
÷ 0,2 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
3,15
Normalised Impact
Score 3,15 Impact × 5 Wert × 3,5 Plausibilität ÷ 10 = 5,5 von 100

Plausibilität

Die Ausgangszahlen sind amtlich: 9.000 Euro je Grundschulkind bundesweit, 9.100 Euro je Kind in Sachsen-Anhalt über alle Schulformen und damit der niedrigste Wert aller Länder [12]; die Klassenfrequenz von 21,0 ebenso [6]. Der Mehrkostenaufschlag kleiner Schulen ist dagegen nirgends beziffert — die Mindestzahl der Anfangsklasse sagt nichts über die tatsächliche Klassengröße einer jahrgangsgemischten Schule, deshalb ist er aus der gesetzten Schulgröße abgeleitet; die Auswertung der Friedrich-Ebert-Stiftung argumentiert sogar in die Gegenrichtung und hält die Nettoeinsparungen einer Schließung für gering, sobald Immobilienwertverluste, Beförderungskosten und indirekte Effekte eingerechnet werden [8]. Gemessen wird gegen die zusammengelegte Schule; das Design ist eine Kostenrechnung über Klassengrößen ohne Erhebung; die eine Störgröße ist die Beförderung, die eine Schließung an anderer Stelle kostet und hier nur geschätzt gegengerechnet ist; eine umgekehrte Ursache gibt es nicht. Das Argument trifft in etwa jedem dritten vergleichbaren Fall in dieser Höhe zu. Die Plausibilität ist eher niedrig: Dass kleine Schulen je Kind mehr kosten, ist sicher — wie viel netto bleibt, ist bestritten.

evidence_basis: Plausibilität · P-ceiling 5 identifikation: Mechanistisch · Stufen-Deckel 6 befundband: Tragendes Glied bestritten · P 3,5–4

Kontrafaktum: dieselben Kinder an einer zusammengelegten Schule mit Landesmittel-Klassengröße. Design: mechanistisch — Kostenrechnung über die gesetzte Schulgröße (70 Kinder, 17–18 je Klasse), keine Erhebung. Störgröße: die Beförderungskosten der Schließung, nur als Setzung gegengerechnet. Richtung: keine Umkehrkausalität.

Richtung gestützt — kleinere Klassen kosten je Kind mehr —, aber das mengentragende Glied, die Nettoersparnis einer Zusammenlegung, hat einen Befund gegen sich: Die Friedrich-Ebert-Stiftung hält sie für gering, sobald Beförderung, Immobilienwerte und indirekte Effekte eingerechnet sind [8]. Gleicher Ergebnisbegriff: öffentliche Ausgaben je Kind. Rückleseprobe: etwa jeder dritte Fall. Count-once: der Deckel 5,0 bepreist die fehlende Erhebung, das Band den Gegenbefund.

Offen: Eine Kostenrechnung des Landes oder eines Landkreises, die für eine tatsächliche Zusammenlegung Personal, Gebäude und Beförderung vorher und nachher ausweist, würde P auf 5 bis 6 heben.

Die Demografie läuft weiter

4,1von 100

Die Grundschülerzahl fiel zuletzt um 1,7 Prozent in einem Jahr [5], und die Kultusministerkonferenz erwartet bis 2040 einen Rückgang um 16 Prozent mit Wendepunkt 2027 [8]. Eine Regel, die Schulen unabhängig von der Kinderzahl hält, verschiebt die Entscheidung, statt sie zu treffen.

Wert 5 · Aufgeschobene AnpassungImpact 1,8Plausibilität 4,5
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Wert

Betroffen sind öffentliche Mittel, die ein Aufschub später bindet: Umstellungskosten, die nicht entfallen, sondern größer werden. Was sich beziffern lässt, ist Geld; deshalb gilt der Normalmaßstab des Schemas. Dass ein Schulnetz, das seine Entscheidungen vertagt, auch an Steuerungsfähigkeit verliert, steht daneben und ist hier nicht bepreist. Der Wert ist der Normalmaßstab: Was in der Rechnung steht, sind spätere Ausgaben der öffentlichen Hand.

Impact

Die Zahl der allgemeinbildenden Schulen sank von 1.742 im Jahr 1991/92 über 1.374 im Jahr 2000/01 auf 850 heute [6][5]; allein zum Schuljahr 2000/2001 wurden 45 Standorte geschlossen, davon 38 Grundschulen [7]. Die Grundschülerzahl fällt um 1,7 Prozent im Jahr [5], und die Kultusministerkonferenz erwartet bis 2040 einen Rückgang um 16 Prozent [8]. Von den rund 15 Schulen, die der Vorschlag hält, würden deshalb angesetzt vier von fünf nach 2031 doch geschlossen (Spanne 50 bis 100 %), rund 12 Standorte. Eine Schließung kostet Umstellung — Verlegung, Gebäudenachnutzung, Personal —, angesetzt mit 300.000 Euro je Standort (Spanne 100.000 bis 600.000 Euro), so viel wie die Jahresausgaben für rund 33 Grundschulkinder [12]; zusammen rund 3,6 Millionen Euro. Gebucht wird nur, was der Aufschub daran teurer macht: Die Nachbarschulen sind bis dahin selbst geschrumpft, mehr Standorte müssen zugleich umgebaut werden, und 50,7 Prozent der Lehrkräfte sind heute 50 Jahre oder älter, der höchste Wert aller Länder [14]. Angesetzt ist die Hälfte der Umstellungskosten obendrauf (Spanne 20 bis 100 %), rund 1,8 Millionen Euro einmalig, auf die fünf Jahre der Wahlperiode verteilt rund 0,36 Millionen Euro im Jahr. Das ergibt den Wert 1,8 auf der Skala dieser Seite, der kleinste Posten dieser Bewertung. Der Impact ist sehr klein: Der Aufschub verteuert eine Anpassung, die ohnehin kommt — er verhindert sie nicht.

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15 Schulen
Schulen, die der Vorschlag hält (Spanne 5–30)
× 80 % Setzung, Spanne 50–100 %: Grundschülerzahl −1,7 % im Jahr, bis 2040 −16 %
12 Standorte
davon nach 2031 doch geschlossen
× 300.000 € Setzung, Spanne 100.000–600.000 €: Verlegung, Gebäudenachnutzung, Personal — so viel wie die Jahresausgaben für 33 Grundschulkinder
3,6 Mio €
Umstellungskosten je Schließung
× 50 % Setzung, Spanne 20–100 %: geschrumpfte Nachbarschulen, mehr Standorte zugleich, 50,7 % der Lehrkräfte über 50
1,8 Mio €
davon Verteuerung durch den Aufschub
÷ 5 Jahre einmalige Mehrkosten, dem Zeitraum 2026–2031 zugerechnet
0,36 Mio €
je Jahr der Wahlperiode
÷ 0,2 Mio € je Punkt Maßstab dieser Seite
1,8
Normalised Impact
Score 1,8 Impact × 5 Wert × 4,5 Plausibilität ÷ 10 = 4,1 von 100

Plausibilität

Die demografische Grundlage ist belastbar. Der Rückgang der Grundschülerzahl um 1,7 Prozent im Jahr ist amtlich [5], die Erwartung von minus 16 Prozent bis 2040 stammt von der Kultusministerkonferenz [8], und die Zeitreihe der Schulzahlen ist lückenlos [6][7]. Auch die Altersstruktur der Lehrkräfte ist erhoben [14]. Nicht belegt ist, dass ein Aufschub die spätere Anpassung teurer macht; das ist eine Setzung, und ihre Größe steht als Spanne in der Menge. Gemessen wird gegen das Schulnetz, das die Novelle ab 2027 anpasst; das Design ist eine Projektion — amtliche Zeitreihe und Vorausberechnung der Kultusministerkonferenz [5][6][8] — mit einer gesetzten Verteuerung; die eine Störgröße ist der Wendepunkt 2027, den dieselbe Auswertung nennt [8]: Er ist der Beginn des Rückgangs, kein Tal, durch das sich Standorte halten ließen; eine umgekehrte Ursache gibt es nicht. Die Kette ist geschlossen, nur der Beleg für die Verteuerung fehlt. Das Argument trifft in etwa vier bis fünf von zehn vergleichbaren Fällen zu. Die Plausibilität ist mittel: Die Demografie ist sicher, der Preis des Aufschubs eine Setzung.

evidence_basis: Projektion · P-ceiling 6 identifikation: Mechanistisch · Stufen-Deckel 6 befundband: Kette geschlossen, unbelegt · P 4–5

Kontrafaktum: das Schulnetz, das die Novelle ab 2027 anpasst. Design: mechanistisch — Demografie-Projektion der Kultusministerkonferenz und amtliche Zeitreihe [5][6][8], die Verteuerung durch Aufschub als Setzung. Störgröße: der Wendepunkt 2027 als Beginn des Rückgangs, kein Tal [8]. Richtung: keine Umkehrkausalität.

Kette geschlossen: Demografie [5][8], spätere Schließung, Umstellung unter schlechteren Bedingungen; der Gegenmechanismus — Halten durch ein Tal — ist mit dem Wendepunkt 2027 als Beginn des Rückgangs beantwortet [8]; es fehlt der Beleg für die Verteuerung. Gleicher Ergebnisbegriff: öffentliche Ausgaben je Schließung. Rückleseprobe: etwa vier bis fünf von zehn Fällen. Count-once: der Deckel 6,0 bepreist die Projektion, das Band die Platzierung darunter.

Offen: Eine Nachrechnung der Schließungswelle von 2000/2001 [7], die Umstellungskosten je Standort und ihren Anstieg bei späteren Schließungen ausweist, würde P auf 5 bis 6 heben.

Summary

Der Vorschlag richtet sich gegen eine Regel, die derselbe Landtag gerade beschlossen hat. Am 11. Juni 2025 stimmten CDU, SPD und FDP gegen DIE LINKE und die Grünen für eine Schulgesetznovelle, die ab dem 1. August 2027 Mindestschülerzahlen für Anfangsklassen einführt: im ländlichen Raum 15 Kinder an Grundschulen [3][4]. Schon heute gelten Mindestgrößen von 60 Kindern und 15 in der Anfangsklasse [2]. Bemerkenswert ist, dass die tragende Begründung der neuen Regel schwächer belegt ist als ihre Kritik. Die Bildungsministerin sagt, Kleinstschulen könnten kein vielfältiges Angebot vorhalten [4]. Die beste verfügbare Auswertung findet dagegen, dass jahrgangsübergreifende Klassen kognitiv vergleichbare Ergebnisse erreichen und sozial sogar besser integrieren [8]. Auch die Personallage stützt den Einwand nicht: Grundschulen erreichen mit 97,1 Prozent die beste Unterrichtsversorgung aller Schulformen, Sekundarschulen nur 87 Prozent [13]. Für den Erhalt sprechen kurze Wege und die Bindekraft eines Ortes. Zu Fuß liegt der bundesweite Mittelwert zur nächsten Grundschule bei 49 Minuten, in ostdeutschen ländlichen Gegenden teils über 80 Minuten [10]; der Altmarkkreis Salzwedel empfiehlt höchstens 30 Minuten [11]. Die Auswertung der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt als Folgen von Schließungen sinkendes Vertrauen in kommunale Politik, Bevölkerungsverluste von 7,6 Prozentpunkten binnen sechs Jahren und sinkendes bürgerschaftliches Engagement [8]. Drei Befunde arbeiten gegen den Vorschlag. Alle diese Belege stammen aus Schweden, Dänemark und Polen, und eine österreichische Untersuchung von 14 Gemeinden hält die Schließung ausdrücklich nicht für den isolierten Auslöser [8][9]. Wie viele Schulen überhaupt betroffen wären, hat niemand beziffert [4]. Und die Demografie wirkt weiter: Die Grundschülerzahl fiel zuletzt um 1,7 Prozent in einem Jahr [5], und die Zahl der Schulen ist seit 1991 von 1.742 auf 850 gefallen [6][5]. Die Mehrkosten kleiner Schulen sind geringer, als die Mindestzahl vermuten lässt: Die Mindestzahl gilt für die Anfangsklasse, jahrgangsübergreifende Klassen füllen kleine Schulen wieder auf, und die gesparte Beförderung rechnet dagegen. Unterm Strich liegt die Pro-Seite knapp vorn; was die Bilanz bewegt, sind zwei Setzungen ohne Beleg — was Kinder an einer sehr kleinen Schule je Jahr verlieren und was ein Ort für seine Schule zahlt.

Ausblick — Wirkung über die Zeit

Ausgeglichen · 0,54 alter Maßstab
heute Δ +4,0 F1 — mit Dorfgrundschulen F0 — Baseline ohne Maßnahme +3 Jahre +5 Jahre Normalised Impact → F0 konstant als Referenz · F1 über/unter F0 = positive/negative Nettowirkung · Δ = Nettoscore Band = Erwartungsbereich — reicht es unter F0, ist auch eine negative Wirkung plausibel Kurvenform und Höhe illustrativ · y-Achse bewusst ohne Skala

Quellen

  1. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt: Kurzwahlprogramm zur Landtagswahl 2026, Kapitel „Gerechte Bildungschancen“, Stichpunkt „Dorfgrundschulen erhalten“. In der Fassung in Leichter Sprache heißt es „für gute Schulen, auch auf dem Land“. Eine Mindestgröße, ein Zeitpunkt und ein Weg der Umsetzung werden nicht genannt. gruene-lsa.de
  2. Verordnung zur Schulentwicklungsplanung Sachsen-Anhalt 2022: Mindestgrößen für Grundschulen: 60 Schülerinnen und Schüler, einzügig, 15 in der Anfangsklasse; in den Oberzentren Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg 120, zweizügig, 30, im Einzelfall herabsetzbar auf 80 und 20. Im Grundschulverbund gelten 80 am Haupt- und 40 am Teilstandort. Die Verordnung nennt keine Minutenwerte für zumutbare Schulwege, verlangt aber, dass Schulwege sich „nicht unzumutbar gestalten“. mb.sachsen-anhalt.de
  3. Landtag von Sachsen-Anhalt: Die Novelle des Schulgesetzes wurde in der Sitzung am 11.06.2025 (Meldung vom 12.06.2025) mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP gegen DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei Enthaltung der AfD beschlossen. landtag.sachsen-anhalt.de
  4. Radio Brocken: Die Schulgesetznovelle führt ab 1.8.2027 Mindestschülerzahlen für Anfangsklassen ein: 25 in Halle, Magdeburg und Dessau-Roßlau, im ländlichen Raum 15 an Grundschulen, 20 an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen sowie 25 an Gesamtschulen und Gymnasien. Grundschulen müssen in den Städten zweizügig sein, im ländlichen Raum genügt Einzügigkeit. Schulverbünde sind künftig auch für andere Schulformen möglich. Die Bildungsministerin begründete die Novelle damit, dass „Kleinstschulen mit einem Kollegium nicht in der Lage sind, ein vielfältiges Angebot vorzuhalten“. radiobrocken.de
  5. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt: Schuljahr 2025/26: 211.854 Schülerinnen und Schüler an 850 allgemeinbildenden Schulen. An Grundschulen lernen 77.466 Kinder, 1.332 oder 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr. statistik.sachsen-anhalt.de
  6. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bericht 6B101: Schuljahr 2023/24: 859 Schulen, davon 493 Grundschulen. Durchschnittliche Klassenfrequenz an Grundschulen 21,0. Die Zahl der allgemeinbildenden Schulen sank von 1.742 im Schuljahr 1991/92 über 1.374 im Jahr 2000/01 auf 859. statistik.sachsen-anhalt.de
  7. Ministerium für Bildung Sachsen-Anhalt: Zum Schuljahr 2000/2001 wurden 45 Schulstandorte geschlossen, davon 38 Grundschulen. Die Zahl der Grundschülerinnen und Grundschüler fiel von 90.872 auf 74.434, die Gesamtschülerzahl um 21.254 auf 310.148. presse.sachsen-anhalt.de
  8. Friedrich-Ebert-Stiftung, Keuper: Studie „Wenn die letzte Schule schließt“ vom Juni 2026: Die ostdeutschen Länder verloren zwischen 1995 und 2018 über 30 Prozent ihrer Schulen; die Kultusministerkonferenz erwartet bis 2040 einen Rückgang der Schülerzahl um 16 Prozent mit Wendepunkt 2027. Als belegte Folgen nennt die Studie sinkendes Vertrauen in kommunale Politik und höhere rechtspopulistische Wahlanteile nach schwedischen und dänischen Befunden, Bevölkerungsverluste von 7,6 Prozentpunkten binnen sechs Jahren nach dänischen Befunden, sinkendes bürgerschaftliches Engagement nach polnischen Befunden sowie negative Wirkungen längerer Wege auf das psychische Wohlbefinden von Kindern. Jahrgangsübergreifende Klassen erreichen kognitiv vergleichbare Ergebnisse bei besserer sozialer Integration. Die Nettoeinsparungen fallen gering aus, sobald Immobilienwertverluste, Beförderungskosten und indirekte Effekte eingerechnet werden. collections.fes.de
  9. Kroismayr, Hirzer und Bittner, 2016: Untersuchung von 14 österreichischen Gemeinden in fünf Regionen für die Jahre 2001 bis 2008 nach Schulschließungen: Es zeigen sich Bevölkerungsverluste vor allem durch Abwanderung, ohne dass die wirtschaftliche Lage die demografische Entwicklung unmittelbar spiegelt. Die Schulschließung wirkt danach als Teil komplexerer Prozesse und nicht als isolierter Auslöser. oeaw.ac.at
  10. Thünen-Institut: Erreichbarkeit von Regelschulen in Deutschland, bundesweites Raster: Der Median der Fahrzeit mit dem Pkw zur nächsten Grundschule liegt bei 4,9 Minuten; 91 Prozent der Bevölkerung erreichen eine Grundschule binnen 15 Minuten mit dem Fahrrad. Zu Fuß beträgt der bundesweite Median 49 Minuten, in ostdeutschen ländlichen Regionen teils über 80 Minuten. literatur.thuenen.de
  11. Altmarkkreis Salzwedel: Mittelfristige Schulentwicklungsplanung 2022/23 bis 2026/27: Als Empfehlung gelten maximale Schulwegzeiten von 30 Minuten zur Grundschule sowie je 60 Minuten zu Sekundarschule und Gymnasium. Ein Beförderungsanspruch besteht ab 2 Kilometern in der Primarstufe und ab 3 Kilometern in der Sekundarstufe. altmarkkreis-salzwedel.de
  12. Statistisches Bundesamt: Ausgaben je Schülerin und Schüler an öffentlichen Schulen 2024: bundesweit 10.500 Euro, an Grundschulen 9.000 Euro. Im Ländervergleich liegt Berlin mit 13.700 Euro an der Spitze; Sachsen-Anhalt bildet mit 9.100 Euro je Schülerin und Schüler das Schlusslicht. destatis.de
  13. Volksstimme: Schulstart 2026 in Sachsen-Anhalt: Die Unterrichtsversorgung liegt schulformübergreifend bei 93,7 Prozent gegenüber einem Zielwert von 103 Prozent. Nach Schulform erreichen Grundschulen 97,1 Prozent und Gymnasien 98 Prozent, Gemeinschaftsschulen 90,7 Prozent, Förderschulen 89,3 Prozent und Sekundarschulen 87 Prozent. volksstimme.de
  14. Statistisches Bundesamt: Altersstruktur der Lehrkräfte 2024/25: In Sachsen-Anhalt sind 50,7 Prozent der Lehrkräfte 50 Jahre oder älter, bundesweit 35,4 Prozent. destatis.de
  15. Hanushek / Schwerdt / Wiederhold / Wößmann: Returns to Skills around the World: Evidence from PIAAC. European Economic Review 73, 2015 — Kompetenzrendite rund 20 % je Standardabweichung, ein Schuljahr entspricht rund 0,3 Standardabweichungen, also rund 6 % Lohn je Schuljahr. hanushek.stanford.edu
Zuletzt geprüft von Claude Opus 5 · 14. September 2026 · 4× KI, noch nicht menschlich geprüft
  1. 14. September 2026KI-PrüfungClaude Opus 5neu bewertet

    v3 nach Gesamtprüfung 08.09.: con-2 Mehrkosten aus Schulgröße (70 Kinder, 20 % auf Gesamtausgaben) statt 40 % Personalaufschlag aus Anfangsklassen-Mindeststärke, i 0,0012→0,00063; Beschlussdatum Schulgesetz 11.06.2025; r 0,49→0,54.

  2. 5. September 2026KI-PrüfungClaude Fable 5.1neu bewertet

    Rechenweg, Normalisierung und Identifikation an allen 6 Argumenten; Kinder-Schulweg auf Lebenszeit (V 9, 6,85 €/h) umgestellt, con-1 als bedingter Wert in Schuljahren statt Geld-Proxy (I 0,0015→0,0012), con-3 nur noch Geld (V 5, I 0,0009→0,00036); r 0,40→0,49, bleibt ausgeglichen; offen: dorf-1-Bestätigung und zwei Setzungen ohne Quelle (Beförderung 800 €, Einzugsbereich 2.000).

  3. 24. August 2026KI-PrüfungClaude Fable 5keine Änderung nötig

    Prüfung gegen das Skill-Regelwerk (Prüfraster A1–H2): keine Korrektur angewendet. 3 Punkt(e) offen für das menschliche Review.

  4. 23. August 2026KI-PrüfungClaude (Anthropic)Erstbewertung

    Import aus dem Wahl-Workspace (archiv/wahlen-2026-source-2026-08/evaluations/gruene-lsa-dorfgrundschulen.json); Bewertung unverändert übernommen, Review-Status in der Quelle: draft.

Bewertungen entstehen KI-gestützt und werden turnusmäßig auf neue Entwicklungen geprüft; menschliche Durchgänge sind eigens ausgewiesen.Wie wir prüfen →

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